Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Quelle: aus irgend einer Zeitschrift entnommen, da ich quasi diese schöne Herbstbeginn-Beschreibung schon länger habe weiß ich leider nicht nicht mehr welche es war - sorry
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre I, Zweites Kapitel, Der Lilienstengel
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Wer die Blume nicht mehr sieht
am Wegesrand,
der ist zu schnell vorbei gerannt.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
aus Postuma, XIV., Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: " Quando cadran le foglie e tu verrai // A cercar la mia croce in camposanto, // In un cantuccio la ritroverai // E molti fior le saran nati accanto."), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07
„Der Herbst ist ein zweiter Frühling, in dem jedes Blatt eine Blume ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Die Blume verblüht, // Die Frucht muß treiben.“
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 104f., S. 256
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
„Wer glaubt alle Früchte werden mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph