Zitate von Philipp Otto Runge

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Philipp Otto Runge

Geburtstag: 23. Juli 1777
Todesdatum: 2. Dezember 1810

Philipp Otto Runge war neben Caspar David Friedrich der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik.

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„Wer die Klarheit hat, der gehört dem Licht an, und wäre er verborgen am Rande der Schöpfung.“

„Hätte ich es sagen wollen oder können,
hätte ich nicht nötig, es zu malen.“


„Die Freude, die wir an den Blumen haben, das ist noch ordentlich vom Paradiese her.“

„Das Alltägliche genügt, um es zu tun. Soll man auch noch davon reden?“

„Wenn wir eine Sache nur recht wollen, so will sie uns auch.“

„Wo sich etwas so tief herausarbeiten kann aus des Menschen Seele, daß darüber der Körper zugrunde geht, das ist der seligste Tod.“

„Wie kann auch ein Mensch sich einbilden, die Natur und Gott so zu empfinden und so wiederzugeben, ebenso wie der andere!“

„Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?“ Nachgelassene Schriften


„Das höchst vollendete Kunstwerk ist immer, es möge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht.“ Von einer neuen religiösen Kunst

„Das Licht können wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Gelb.“ An Johann Daniel Runge, 7. November 1802

„Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen.“ An Johann Daniel Runge, 7. November 1802

„Die Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz erhoben haben und die nur im Glauben daran erkannt und völlig begriffen werden kann.“ Von einer neuen religiösen Kunst


„Entsteht nicht ein Kunstwerk nur in dem Moment, wann ich deutlich einen Zusammenhang mit dem Universum vernehme?“ Nachgelassene Schriften

„Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen.“ Nachgelassene Schriften

„Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.“ An David Runge, 21. November 1801

„Das Wort ist nur der Körper von unsern innern Empfindungen.“ An Pauline Bassenge, April 1803

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