„Die Pflicht der Kantianer verhält sich zu dem Gebot der Ehre, der Stimme des Berufs und der Gottheit in uns, wie die getrocknete Pflanze zur frischen Blume am lebenden Stamme.“

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Friedrich Schlegel57
deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker un… 1772 - 1829
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„Ich bin eine Pflanze.“

—  Joan Miró spanischer (katalanischer) Maler 1893 - 1983
Hans Platschek (Hrsg.), Joan Miró, rowohlt Monographie, Reinbek bei Hamburg, 1993, 1090 - ISBN 3 499 50 409 X, S. 131

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„Es ist ein entscheidender Unterschied, ob Menschen sich zu anderen als Zuschauer verhalten können, oder ob sie immer Mitleidende, Mitfreudige, Mitschuldige sind: diese sind die eigentlich Lebenden.“

—  Hugo Von Hofmannsthal österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist 1874 - 1929
Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000005

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„Noch niemals kam zu spät der Gottheit Gnade.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

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„Eines zu sein mit allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843
Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin

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„Für alles werde alles frisch gewagt.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Maria Stuart, III, 6 / Mortimer

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„Da steh' ich, ein entlaubter Stamm!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Wallensteins Tod, III, 18 / Wallenstein

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„Frischer Morgen!
Frisches Herz!
Himmelwärts!
Laß den Schlaf nun, laß die Sorgen!“

—  Joseph von Eichendorff bedeutender Lyriker und Schriftsteller der deutschen Romantik 1788 - 1857

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„Ohne Stimme ist man nichts, mit Stimme ist man längst noch nicht wer.“

—  Luciano Pavarotti italienischer Tenor 1935 - 2007
zitiert bei www. faz. net »Vom Sänger zum Clown

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