„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“

Längere Sammlung, 31

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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spirituelle Person im Buddhismus -563 - -483 v.Chr

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Citát „Nie entschuldigen, Baby. Nie reden. Blumen schicken. Ohne Brief. Nur Blumen. Die decken alles zu. Sogar Gräber.“
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„Seligkeit zerstören ist auch Seligkeit.“

—  Friedrich Schiller, Kabale und Liebe

Kabale und Liebe IV, 7 / Lady, S. 119 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_kabale_1784/123
Kabale und Liebe (1784)

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„Wer keine Blume mehr liebt, dem ist alle Liebe und Gottesfurcht verloren.“

—  Ludwig Tieck deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik 1773 - 1853

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„Es gibt andere mobile Ökosysteme. Wir werden sie zerstören.“

—  Steve Ballmer US-amerikanischer Manager 1956

Quelle: heise online: Nokia tut sich mit Microsoft zusammen http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nokia-tut-sich-mit-Microsoft-zusammen-1187890.html

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„Wir zerstören nicht nur unsere Feinde; wir ändern sie.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.“

—  Hans Kruppa deutscher Schriftsteller 1952

»Reichtum«, Aphorismen, hans-kruppa.de http://www.hans-kruppa.de/aphorismen/index.htm

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„Auf der einen Seite wächst die Freude am Wohlstand, auf der anderen bemächtigt sich die Regierung mehr und mehr aller Quellen des Wohlstandes.“

—  Alexis De Tocqueville französischer Publizist und Politiker 1805 - 1859

Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 195, (Fischer TB, 1956)
Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2

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„Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft.“

—  Maurice Chevalier französischer Schauspieler und Chansonsänger 1888 - 1972

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„Düfte sind die Gefühle der Blumen.“

—  Heinrich Heine, buch Reisebilder

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Reisebilder, Die Harzreise

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„Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Büchlein der Narrheit. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 190,

„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“

—  Sigismund Von Radecki deutscher Schriftsteller und Übersetzer 1891 - 1970

Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books.google http://books.google.de/books?id=xTMRAQAAIAAJ&q=duft.

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