„Die Vergangenheit war wie jene altmodischen, mit Kräutern und Blumen gefüllten Duftkissen, deren Aroma die Kleider durchdringt und an ihnen haften bleibt.“

—  Anaïs Nin, Collages
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„Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.“

—  Guy De Maupassant französischer Schriftsteller und Journalist 1850 - 1893
Unser einsames Herz (Notre cœur), 1. Teil, Kap. I

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„Mit dem Kleid zieht das Weib auch die Scham aus.“

—  Herodot antiker griechischer Geschichtsschreiber, Geograph und Völkerkundler -484 - -425 v.Chr
Historien 1, 8, 3 / Gyges

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„Die Seele dieses Menschen sitzt in seinen Kleidern.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

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„Ein Raum braucht Fülle, Kleider nicht.“

—  Coco Chanel französische Modeschöpferin 1883 - 1971

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„Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Widerruf. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 182. Google Books

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„Zur Logik verhält sich die Grammatik wie das Kleid zum Leibe.“

—  Arthur Schopenhauer deutscher Philosoph 1788 - 1860
Die Welt als Wille und Vorstellung, Band 1, Anhang

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„Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.“

—  Khalil Gibran libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
Sand und Schaum, Sand and Foam, 1926, ISBN 3-5301-0018-8

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„Eine Frau ohne Geheimnisse ist wie eine Blume ohne Duft.“

—  Maurice Chevalier französischer Schauspieler und Chansonsänger 1888 - 1972

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„Doch ein Heim ohne Geselligkeit ist eine Blume ohne Duft.“

—  Sigismund Von Radecki 1891 - 1970
Das Schwarze sind die Buchstaben. Köln: Burges Verlag 1957. S. 110 books. google.

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