Zitate über Besitz
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema besitz, menschen, leben, welt.
Zitate über Besitz
„Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen;
Denn die Liebe genügt der Liebe.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Rede auf dem Reichsparteitag 1934 in Nürnberg, Filmausschnitt im Webangebot des United Holocaust Memorial Museum https://collections.ushmm.org/search/catalog/irn1004352, bei Minute 00:51
„Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“
Jesus von Nazareth (-7–30 v.Chr) Figur aus dem Neuen Testament
Matthäus 5,5
Jane Austen buch Stolz und Vorurteil
Stolz und Vorurteil
Original engl.: "It is a truth universally acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife."
Albert Einstein (1879–1955) theoretischer Physiker
Eröffnungsansprache der 7. Deutschen Funkausstellung und Phonoschau, Berlin 22. August 1930 einstein-website.de http://www.einstein-website.de/z_biography/redefunkausstellung.html <br class="br">Naturwissenschaft
„Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Anton Szandor LaVey buch Satanische Bibel
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 37. Übersetzer: Ingrid Meyer
„Wir haben unseren Besitz vervielfacht,
aber unsere Werte reduziert.“
George Carlin (1937–2008) US-amerikanischer Komiker
„Die wunderbaren Dinge sind die, die Sie im Leben tun, und nicht die Dinge, die Sie besitzen.“
Reinhold Messner (1944) italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP
Walther Rathenau (1867–1922) deutscher Industrieller und Politiker
"Auf dem Fechtboden des Geistes - Aphorismen aus seinen Notizbüchern", nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 24, zitiert nach walter-rathenau.de http://www.walther-rathenau.de/aphorismen.htm
Dschalal ad-Din al-Rumi (1207–1273) islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens
Dschalâl-ed-dîn Rumî, auch Mevlana Dschelaluddin Rumi.
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Vollkommene Freiheit
Vollkommene Freiheit-Das Krishnamurti-Buch - Total Freedom
Joseph Goebbels (1897–1945) deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda
Kemal Atatürk (1881–1938) türkischer Staatsgründer
Tagebuchaufzeichnung vom 6. Juni 1918, zitiert in Dietrich Gronau: Mustafa Kemal Atatürk oder die Geburt der Republik. Fischer, Frankfurt am Main 1994, S. 125 f.
Alfred Adler (1870–1937) österreichischer Arzt und Psychotherapeut
Der Sinn des Lebens (1933). Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1973, S. 55.
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Briefe an seine Familie. 2. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 70.
Briefe
„Wer raschen Erfolg hat, muss wenig Persönlichkeit besitzen.“
Jakob Bosshart (1862–1924) Schweizer Schriftsteller
Bausteine zu Leben und Zeit
„Jeder Besitz ist wieder ein neuer Stock mit dem du dich selbst schlägst.“
Johnny Cash (1932–2003) US-amerikanischen Country-Sänger und -Songschreiber
Seneca d.J. buch Epistulae morales
Original: (lat) Omnia, Lucili, aliena sunt, tempus tantum nostrum est; in huius rei unius fugacis ac lubricae possessionem natura nos misit, ex qua expellit quicumque vult." wörtlich: Alles, Lucilius, ist (uns) fremd nur die Zeit ist unser, ... .
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), I, I, 3
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Komponist der Wiener Klassik
Brief an seine Frau, "Berlin den 23:t Maÿ 1789", http://dme.mozarteum.at/DME/briefe/letter.php?mid=1672&cat=
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
„Glück findet man im Tun, kaum im Besitzen.“
Napoleon Hill (1883–1970) US-amerikanischer Schriftsteller
Otto Von Bismarck buch Gedanken und Erinnerungen
Gedanken und Erinnerungen. Zweites Buch. Zehntes Kapitel, III zeno.org http://www.zeno.org/nid/20002732289.
„Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.“
Demokrit griechischer Philosoph
Fragment 77
Axel Springer (1912–1985) deutscher Verleger, Gründer des Axel Springer Verlags
am 17.Januar 1981 im Figaro Magazin, Paris
nach: "Denn was man schwarz auf weiß besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen." - Goethe - Faust I, Vers 1966 f. / Schüler
Dieter Nuhr (1960) deutscher Kabarettist, Autor und Moderator
TV-Beileger zum Stern Nr. 25/2007 vom 14. Juni 2007, S. 3
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Parerga and Paralipomena (1851), On Philosophy in the Universities
„Der Besitz von Wissen tötet nicht den Sinn für Wunder und Rätsel. Es gibt immer mehr Rätsel.“
Anaïs Nin (1903–1977) US-amerikanische Schriftstellerin
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
Terry Pratchett, I. Stewart, J. Cohen, „Die Philosophen der Rundwelt. Die Wissenschaft der Scheibenwelt 2“, Kapitel 16 "Freier Unwille", Piper Verlag München, Deutsche Erstausgabe August 2006, ISBN 3-492-28621-6, S. 227 books.google http://books.google.de/books?id=0LMVAwAAQBAJ&pg=PT196. Deutsch von Erik Simon. <br class="br">"Whoever controls the future controls human destiny. Destiny. That's a strange concept in a creature that believes it has free will. If you can control the future, then the future cannot be fixed. If it is not fixed, then there is no such thing as destiny." - The Science of Discworld II: The Globe. Chapter Free Won't
„Ich bin mir jedenfalls bewusst, dass ich keine Weisheit besitze, weder groß noch klein.“
Sókratés (-470–-399 v.Chr) griechischer Philosoph
nach Platon, Apologie des Sokrates, Erste Rede, 21b
Original griech.: "ἐγὼ […] δὴ οὔτε μέγα οὔτε σμικρὸν σύνοιδα ἐμαυτῷ σοφὸς ὤν·"; spr. "Egó de oute méga oute smikrón sýnoida emautó sophós ōn."
Carl Friedrich Von Weizsäcker (1912–2007) deutscher Physiker und Philosoph (1912-2007)
Dankesrede zur Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels am 13. Oktober 1963 in der Frankfurter Paulskirche. pdf http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/sixcms/media.php/1290/1963_v_weizsaecker.pdf Seite 13
„Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben.“
Cicero buch Laelius de amicitia
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft), 98
Original lat.: "Virtute enim ipsa non tam multi praediti esse quam videri volunt."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)
Thomas Morus buch Utopia
Original: (en) restrain those engrossings of the rich, that are as bad almost as monopolies.
Quelle: Utopia. a.a.O., S. 31.
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Ein Ölbrand, in: Das Neue Universum, 1882, S. 3. karl-may-gesellschaft.de http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/primlit/erzaehl/reise/oelbrand/oelbr_1.htm
„Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben.“
Wilhelm Heinse (1746–1803) deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar
Aphorismen
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 788
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
Geschichte der Russischen Revolution. Erster Teil: Februarrevolution, Frankfurt: Fischer-Verlag 1982, Kapital 10, S. 176
„Jede Frau sollte drei Tiere besitzen: Nerz, Jaguar und einen Tiger im Bett.“
Paris Hilton (1981) US-amerikanisches Fotomodell, Schauspielerin, Sängerin und Unternehmerin
„Der Kommunismus funktioniert nicht, weil die Menschen es mögen, etwas zu besitzen.“
Frank Zappa (1940–1993) amerikanischer Musiker
„Revolution? Der Besitz wechselt die Taschen.“
Georg Kaiser (1878–1945) deutscher Schriftsteller
Werke, Band 4, Hrsg. W. Huder, Propyläen Verlag, Berlin 1970, S. 631, books.google.de https://books.google.de/books?id=94NJAAAAYAAJ&q=%22Revolution?+Der+Besitz+wechselt+die+Taschen.%22
Werner Tübke (1929–2004) deutscher Maler
1978
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/malerei-werner-tuebke-ist-tot-1160784-p2.html
Sri Chinmoy (1931–2007) indischer spiritueller Lehrer, Philosoph und Guru
Veden, Upanishaden, Bhagavadgita: die drei Äste am Lebensbaum Indiens, Eugen Diedrichs Verlag, München 1994, 1. Auflage 1994, Übersetzung: Franz Dam, ISBN 3-424-01160-6, S. 147
Houari Boumedienne (1932–1978) algerischer Staatschef
„Natur und Bücher besitzen alle, deren Augen sie sehen.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Ein Briefwechsel von 1843: Brief an [[w:Arnold Ruge|Arnold
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Ein Briefwechsel von 1843
„Die Wahrheit ist das kostbarste, was wir besitzen. Gehen wir sparsam damit um.“
Mark Twain buch Following the Equator
Following the Equator, chapter VII
Original engl.: "Truth is the most valuable thing we have. Let us economize it."
Following the Equator
„Der Mensch schuftet sich zu Tode, um zu Besitz zu gelangen.“
Oscar Wilde buch Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Der Sozialismus und die Seele des Menschen
Original engl.: "Man will kill himself by overwork in order to secure property."
Die Seele des Menschen im Sozialismus - The Soul of Man Under Socialism
„Frauen besitzen einen wundersamen Instinkt. Alles entdecken sie, nur das Nächstliegende nicht.“
Ein idealer Gatte, 2. Akt / Lord Goring
Original engl.: "Women have a wonderful instinct about things. They can discover everything except the obvious."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede im Deutschen Reichstag, 29. November 1881. reichstagsprotokolle.de 1881/82,1 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k5_bsb00018436_00000.html, S. 87 linke Spalte
„Also besitzen Selbstgenügen und Macht ein und dasselbe Wesen.“
Anicius Manlius Boëthius buch Der Trost der Philosophie
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 11, 5-9
Original lat.: "[…] ut quae sufficientia est eadem sit potentia […] eadem namque substantia est eorum quorum naturaliter non est diversus effectus."
Anicius Manlius Boëthius buch Der Trost der Philosophie
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 8, 7
Original lat.: "Iam vero qui bona prae se corporis ferunt, quam exigua, quam fragili possessione nituntur!"
„Der Umstand, daß wir Feinde haben, beweist klar genug, daß wir Verdienste besitzen.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Ueber Etwas, das mich betrifft. Aus: Gesammelte Schriften. Neue vollständige Ausgabe. 2. Band. Berlin: Hoffmann & Campe u.a., 1862. Seite 366.
Giordano Bruno (1548–1600) italienischer Philosoph
Zwiegespräche vom unendlichen All und den Welten
Zwiegespräche vom unendlichen All und den Welten (1585)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 682 ff. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 25. Dezember 1825
Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Cornelia Goethe, 11. Mai 1767
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 216
Original span.: "Tener la declarativa. Es no sólo desembarazo, pero despejo en el concepto."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 11. November 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte, A 154
Wahre Schätzung der lebendigen Kräfte (1746)
„Manche Leute tragen drei Namen, als fürchteten sie sich, keinen zu besitzen.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stören.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft C (158)
Sudelbücher
