„Manche Leute tragen drei Namen, als fürchteten sie sich, keinen zu besitzen.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Manche Leute tragen drei Namen, als fürchteten sie sich, keinen zu besitzen.“
Jean de La Bruyere (1645–1696) französischer Schriftsteller
Die Charaktere
„Auch auf einem Thron werden Hosen durchgesessen.“
Stanisław Jerzy Lec (1909–1966) polnischer Aphoristiker
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
Liebet eure Feinde, vielleicht schadet das ihrem Ruf
Jimmy Carter (1924) 39. Präsident der USA von 1977 bis 1981
Original engl.: "Penalties against drug use should not be more damaging to an individual than the use of the drug itself. Nowhere is this more clear than in the laws against the possession of marijuana in private for personal use." - Nachricht an den Kongress vom 2.August 1977 http://www.presidency.ucsb.edu/ws/?pid=7908 & Leitartikel in der NYT vom 16. Juni 2011 http://www.nytimes.com/2011/06/17/opinion/17carter.html?_r=1 <br class="br">Zitate
„Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.“
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
über Maria Theresia in einem Brief an Jean Baptiste le Rond d'Alembert. Zitiert in Klaus Günzel: "Der König und die Kaiserin", Droste Verlag, Düsseldorf 2005, ISBN 3770011651, und in der Rezension "Im Hass vereint" von Haug von Kuenheim in: DIE ZEIT Nr. 21 vom 19. Mai 2005 http://www.zeit.de/2005/21/P-G_9fnzel <br class="br">Original französisch: "elle a fait honneur au trône et à son sexe" - an d'Alembert [6.] janvier 1781 und http://friedrich.uni-trier.de/de/oeuvres/25/id/002000000/text/
„Vorurteil stützt die Throne, Unwissenheit die Altäre.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 68
Aphorismen
„Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron.“
Danton's Tod II, 7 / Ein Anderer, S. 82, [buechner_danton_1835/86]
Dantons Tod (1835)
„Gar keinen, wie die deutsche Literatur.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Letzte Worte, als der Arzt ihn fragte, welchen Geschmack er habe. zitiert in: Ludwig Börne, Eine biographisch-literarische Studie zur Feier seines hundertjährigen Geburtstags. Von Conrad Alberti. Leipzig: Otto Wigand, 1886. S. 189.
„Mich interessiert die Literatur, nicht das Buch.“
Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist
Das Literarische Quartett, ZDF, zitiert in: Punkt! Das Magazin des Nordbayerischen Kuriers, 4. Februar 2005,[ http://www.reich-ranicki.com/werke/58-zitate reich-ranicki.com]