„Wir sind nie entfernter von unsern Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche
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wunsch, besitz
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Johann Wolfgang von Goethe651
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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Ähnliche Zitate

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„Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“

—  Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 5,5

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„Was du selbst nicht wünschest, tu nicht an andern.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -550 - -478 v.Chr
15,23, Übersetzung Richard Wilhelm zeno. org

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„Lebe, wie du, wenn du stirbst, // wünschen wirst, gelebt zu haben.“

—  Christian Fürchtegott Gellert 1715 - 1769
Vom Tode. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 270

„Wer wenig Wünsche hat, den kann man auch zu wenigem gebrauchen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 336

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„Was man wünscht, das glaubt auch jeder.“

—  Démosthenés antiker griechischer Staatsmann und Redner -384 - -322 v.Chr

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„Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, // Kriegt augenblicklich Junge.“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
Niemals, Band 4, S. 406

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„Viel besser, nie besitzen, als verlieren!“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Die Nibelungen. I, 3, Vers 284. / Kriemhild zeno. org

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„Nicht der Besitz, nur das Enthüllen, // Das leise Finden nur ist süß.“

—  Christoph August Tiedge deutscher Dichter 1752 - 1841
Urania. Zweiter Gesang: Gott. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 41, Zeile 30f. Google Books

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„Wahrlich es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen sondern das Erwerben, nicht das Da-Seyn, sondern das Hinkommen, was den grössten Genuss gewährt.“

—  Carl Friedrich Gauß deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker 1777 - 1855
Schreiben Gauss an Wolfgang Bolyai, Göttingen, 2. 9. 1808. In Franz Schmidt, Paul Stäckel (Hrsg.): Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai, B. G. Teubner, Leipzig 1899, S. 94 (bei der University of Michigan:; im Internet-Archiv: )

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„Wer raschen Erfolg hat, muss wenig Persönlichkeit besitzen.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924
Bausteine zu Leben und Zeit

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„Also besitzen Selbstgenügen und Macht ein und dasselbe Wesen.“

—  Anicius Manlius Boëthius spätantiker römischer Philosoph und Staatsmann 480
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 11, 5-9

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