„Wir sind nie entfernter von unsern Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche
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Johann Wolfgang von Goethe752
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Viel besser, nie besitzen, als verlieren!“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Die Nibelungen. I, 3, Vers 284. / Kriemhild zeno. org

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„Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben.“

—  Wilhelm Heinse deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar 1746 - 1803
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„Wenn wir also gut zu sterben wünschen, müssen wir lernen, gut zu leben: Wenn wir auf einen friedvollen Tod hoffen, dann müssen wir in unserem Geist und in unserer Lebensführung den Frieden kultivieren.“

—  Dalai Lama 14. Dalai Lama 1935
auf S. 7 im Vorwort zu Sogyal Rinpoche "Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben" aus dem Englischen von Thomas Geist und Karin Behrendt; Fischer Vlg., Frankfurt/Main, 2003, ISBN 3-502-61113-0; Original: "The Tibetan Book of Living and Dying. Revised and updated version" Harper, S. F. 2002

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„Was du selbst nicht wünschest, tu nicht an andern.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -550 - -478 v.Chr
15,23, Übersetzung Richard Wilhelm zeno. org

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„Ich bin weder Reaktionär noch Absolutist, ich halte den Absolutismus für eine unmögliche Sache; aber ich halte mich an unsere geschriebenen Verfassungen, die wir in Deutschland und in Preußen besitzen [... ].“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
Rede im Deutschen Reichstag, 29. November 1881. reichstagsprotokolle. de 1881/82,1, S. 87 linke Spalte

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