„Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft.“

—  Johann Peter Eckermann, Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 788
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„Wir armen, armen Mädchen, sind gar so übel dran.“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851
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„Heute sehen viele Mädchen aus wie Männer, die wie Mädchen aussehen.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
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„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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„Wie arm sind doch die Jungen, die nie von Karl May gelesen haben.“

—  Max von der Grün deutscher Schriftsteller 1926 - 2005
Westfälische Rundschau, 11. März 1978

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„Die Natur tut vieles so wie ich, aber sie versteckt sie!“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

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„… Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.“

—  Rainer Maria Rilke österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier 1875 - 1926
Larenopfer, Land und Volk, 1895. In: Sämtliche Werke, Band I. Frankfurt am Main: Insel, 1955. S. 22-23.

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„Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft), 98

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