„Die Natur ergibt sich nicht einem jeden. Sie erweist sich vielmehr gegen viele wie ein neckisches junges Mädchen, das uns durch tausend Reize anlockt, aber in dem Augenblick, wo wir es zu fassen und zu besitzen glauben, unsern Armen entschlüpft.“

Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 788

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„Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so übel dran;“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851

Der Waffenschmied, Dritter Akt, Nr. 8. Arie. Marie, S. 47, books.google.de https://books.google.de/books?id=4lIVSWc35yIC&pg=PA47&q=%22wir%20armen%2C%20armen%22
Der Waffenschmied (1846)

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„Heute sehen viele Mädchen aus wie Männer, die wie Mädchen aussehen.“

—  John Wayne US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur 1907 - 1979

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„So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.“

—  Ovid, buch Ars amatoria

Liebeskunst (Ars amatoria) I, 59
Original lat.: "Quot caelum stellas, tot habet tua Roma puellas."

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„Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch Brüste, wo? Ihr Quellen alles Lebens.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, buch Faust. Eine Tragödie.

Faust I, Vers 455 f. / Faust → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)

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„O! nimm der Stunde wahr, eh sie entschlüpft. // So selten kommt der Augenblick im Leben, // Der wahrhaftig wichtig ist und groß.“

—  Friedrich Schiller, Die Piccolomini

Die Piccolomini, II, 6 / Illo, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Schiller,+Friedrich/Dramen/Wallenstein/Die+Piccolomini/2.+Akt/6.+Auftritt
Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Die Piccolomini

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„Ich glaube, dass die Beobachtungsgabe vieler sehr junger Kinder wegen ihrer Nähe und Genauigkeit etwas sehr Wunderbares ist. Wahrhaftig denke ich, dass man von den meisten Erwachsenen, die in dieser Hinsicht bemerkenswert sind, weniger sagen kann, dass sie diese Fähigkeit erworben, als vielmehr, dass sie sie nicht verloren haben.“

—  Charles Dickens englischer Schriftsteller 1812 - 1870

David Copperfield, Kapitel 2, I Observe
Original engl.: "I believe the power of observation in numbers of very young children to be quite wonderful for its closeness and accuracy. Indeed, I think that most grown men who are remarkable in this respect, may with greater propriety be said not to have lost the faculty, than to have acquired it."
David Copperfield

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„Wie arm sind doch die Jungen, die nie von Karl May gelesen haben.“

—  Max von der Grün deutscher Schriftsteller 1926 - 2005

Westfälische Rundschau, 11. März 1978

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„…Gott war guter Laune. Geizen // ist doch wohl nicht seine Art; // und er lächelte: da ward // Böhmen, reich an tausend Reizen.“

—  Rainer Maria Rilke, buch Larenopfer

Larenopfer, Land und Volk, 1895. In: Sämtliche Werke, Band I, Insel-Verlag, Frankfurt am Main 1955, S. 22
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„Die Natur tut vieles so wie ich, aber sie versteckt sie!“

—  Pablo Picasso spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer 1881 - 1973

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„Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben.“

—  Cícero, buch Laelius de amicitia

Laelius de amicitia (Über die Freundschaft), 98
Original lat.: "Virtute enim ipsa non tam multi praediti esse quam videri volunt."
Laelius de amicitia (Über die Freundschaft)

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