„Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.“

—  Jesus von Nazareth, Matthäus 5,5
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Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
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Ähnliche Zitate

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„Wir sind nie entfernter von unsern Wünschen, als wenn wir uns einbilden, das Gewünschte zu besitzen.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche

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„Nicht der Besitz, nur das Enthüllen, // Das leise Finden nur ist süß.“

—  Christoph August Tiedge deutscher Dichter 1752 - 1841
Urania. Zweiter Gesang: Gott. 5. Auflage. Halle: Renger, 1814. S. 41, Zeile 30f. Google Books

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„Wahrlich es ist nicht das Wissen, sondern das Lernen, nicht das Besitzen sondern das Erwerben, nicht das Da-Seyn, sondern das Hinkommen, was den grössten Genuss gewährt.“

—  Carl Friedrich Gauß deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker 1777 - 1855
Schreiben Gauss an Wolfgang Bolyai, Göttingen, 2. 9. 1808. In Franz Schmidt, Paul Stäckel (Hrsg.): Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauss und Wolfgang Bolyai, B. G. Teubner, Leipzig 1899, S. 94 (bei der University of Michigan:; im Internet-Archiv: )

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„Wer raschen Erfolg hat, muss wenig Persönlichkeit besitzen.“

—  Jakob Bosshart Schweizer Schriftsteller 1862 - 1924
Bausteine zu Leben und Zeit

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„Also besitzen Selbstgenügen und Macht ein und dasselbe Wesen.“

—  Anicius Manlius Boëthius spätantiker römischer Philosoph und Staatsmann 480
Trost der Philosophie, Buch III, Prosa 11, 5-9

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„Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stören.“

—  Georg Christoph Lichtenberg deutscher Naturforscher und Schriftsteller 1742 - 1799
Sudelbücher Heft C (158)

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„Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat man schließlich seinen Glück- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere.“

—  Theodor Fontane Deutscher Schriftsteller 1819 - 1898
Briefe an seine Familie. 2. Band. 3. Auflage. Berlin: F. Fontane & Co. 1905. Seite 70. Google Books-USA*

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„Menschsein heißt, ein Minderwertigkeitsgefühl zu besitzen, das ständig nach seiner Überwindung drängt.“

—  Alfred Adler 1870 - 1937
Der Sinn des Lebens (1933). Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1973, S. 55.

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„Der Mensch schuftet sich zu Tode, um zu Besitz zu gelangen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900
Der Sozialismus und die Seele des Menschen

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„Die Wahrheit ist das kostbarste, was wir besitzen. Gehen wir sparsam damit um.“

—  Mark Twain US-amerikanischer Schriftsteller 1835 - 1910
Following the Equator, chapter VII

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