„Setzt Schranken gegen die Aufkäufe der reichen Besitzer und gegen die Freiheit gleichsam ihres Monopols!“

—  Thomas Morus, buch Utopia

Utopia. a.a.O., S. 31.
engl.: "restrain those engrossings of the rich, that are as bad almost as monopolies."

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Thomas Morus Foto
Thomas Morus13
Lordkanzler von England unter König Heinrich VIII. und huma… 1478 - 1535
Bearbeiten

Ähnliche Zitate

Plotin Foto
Citát „die wahre Erfahrung von Freiheit: das Wichtigste auf der Welt zu haben, ohne es zu besitzen.“
Paulo Coelho Foto

„Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“

—  Paul Sethe deutscher Publizist, Journalist und Geisteswissenschaftler 1901 - 1967

Leserbrief SPIEGEL, 5. Mai 1965, vgl. SPIEGEL 34/1966 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46413915.html

John Locke Foto
Jiddu Krishnamurti Foto
Andrzej Majewski Foto
Otto Ludwig Foto

„Laß dich vom Verstande leiten, aber verletze nicht die heilige Schranke des Gefühls.“

—  Otto Ludwig, Between Heaven and Earth

Zwischen Himmel und Erde. Aus: Ausgewählte Werke, Band 1. Hrsg. von Wilhelm Greiner. Leipzig: Reclam, [1956], S. 629

Henri Barbusse Foto

„Alles ruht in mir. Es gibt keine Richter, es gibt keine Schranken, und es gibt keine Grenzen vor mir.“

—  Henri Barbusse französischer Politiker und Schriftsteller 1873 - 1935

"Die Hölle" (orig.: L`Enfer, 1908), Zürich 1919, ins Deutsche übersetzt von Max Hochdorf, S. 244

Chavela Vargas Foto

„Alles was Grenzen zieht und Schranken errichtet dient dazu, menschlichen Verkehr, Annäherung zwischen Menschen auszuschalten.“

—  Ernst Grünfeld deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft 1883 - 1938

Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N.V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 71.

Ernst Jünger Foto
Jim Morrison Foto
Gertrude Stein Foto

„Ich war reich und arm. Es ist besser, reich zu sein.“

—  Gertrude Stein US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin 1874 - 1946

Ingeborg Bachmann Foto
Paulo Coelho Foto
Pearl S.  Buck Foto
Ernst Bloch Foto
Ernest Hemingway Foto
John Green Foto
Benedikt XVI. Foto

„Weil der Mensch immer frei bleibt und weil seine Freiheit immer auch brüchig ist, wird es nie das endgültig eingerichtete Reich des Guten in dieser Welt geben.“

—  Benedikt XVI. 265. Papst der römisch-katholischen Kirche 1927

Enzyklika „Spe Salvi“ vom 30. November 2007 vatican.va http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20071130_spe-salvi_ge.html

Ähnliche Themen