„Die Vorstellung von uns selbst ist unsere Flucht vor der Tatsache, dass wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Die Vorstellung von uns selbst ist unsere Flucht vor der Tatsache, dass wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Nicht das Leiden des Kindes wehrt sich, sondern die Tatsache, dass es nicht gerechtfertigt ist.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„Wenn ich etwas davon wüsste, würde ich nicht darüber lesen.“
Arnold Sommerfeld (1868–1951) deutscher Physiker
"Zwanzig Jahre spektroskopische Theorie in München", Scientia, Nov./Dez. 1942, Seite 128 - zitiert in David C. Cassidy: "Werner Heisenberg : Leben und Werk" - Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 - ISBN 3-8274-1116-5 - Seite 134.
(Anmerkung: Mehrdeutige Antwort, oft ohne den folgenden Zusammenhang zitiert: "Überhaupt habe ich stets die Gegenstände, über die ich arbeitete, in meinen Spezialvorlesungen mir und meinen Zuhöreren klar zu machen gesucht.... Als ich einmal eine Vorlesung anzeigen wollte über einen recht problematischen Gegenstand, fragte mich mein damaliger Assistent, ob ich denn etwas davon wüsste. Ich antwortete ihm: Wenn ich etwas davon wüsste, würde ich nicht darüber lesen.")
„Menschen, die lesen, sind Menschen, die träumen.“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Ich habe so selten einmal Zeit zum Träumen und doch so viele Träume.“
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 21. September [1903]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher5.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Wirklich verrückt war ich nie, außer bei den Gelegenheiten, die mein Herz berührten.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
