„Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.“

Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 128

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 18. Juli 2021. Geschichte
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deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übe… 1804 - 1875

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„Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiße Nebel wunderbar.“

—  Matthias Claudius, Abendlied

Abendlied, Erste Strophe. In: ASMUS omnia sua SECUM portans, oder Sämmtliche Werke des Wandsbecker Bothen, Vierter Theil, beym Verfasser, Wandsbeck 1774, S. 57

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„Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren.“

—  Christopher Marlowe englischer Dichter 1564 - 1593

Christopher Marlowe: Komm, leb mit mir (orig,: "Come live with Me"), in: Komm leb mit mir, Silva-Verlag Iserlohn, 1947, S.7
(original englisch): "Come live with me, and be my Love, // And we will all the pleasure prove // That hills and valley, dale and field, // And all the craggy mountains yield." - The Passionate Shepherd to his Love. http://www.bartleby.com/106/5.html

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„Bunt sind schon die Wälder; // Gelb die Stoppelfelder, // Und der Herbst beginnt. // Rothe Blätter fallen, // Graue Nebel wallen, // Kühler weht der Wind.“

—  Johann Gaudenz von Salis-Seewis, Herbstlied

Herbstlied, 1782, Verse 1-6. In: Gedichte, bey Orell, Gessner, Füssli und Compagnie, Zürich 1793, S. 53

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„Ich muss eintreten, der Nebel steigt auf.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

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„Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.“

—  Else Lasker-Schüler, Giselheer dem Heiden

Giselheer dem Heiden. Aus: Die Kuppel. Der Gedichte zweiter Teil. Berlin: Cassirer, 1920. S. 68.

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„Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur.“

—  Francesco Petrarca italienischer Dichter und Geschichtsschreiber 1304 - 1374

Sonette, I, 14

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„Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.“

—  Kurt Tucholský, buch Schloß Gripsholm

Schloß Gripsholm, Reclams Universal-Bibliothek Nr. 18390, Stuttgart 2006, S. 37, Z. 7, 1. Kapitel, 6
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„Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf.“

—  Emily Dickinson amerikanische Dichterin 1830 - 1886

Letzte Worte, 15. Mai 1886
Original engl.: "I must go in, the fog is rising."
Zitate mit Quellenangabe

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„Ja, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg und erlebt zur Strafe die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "Yes: I am a dreamer. For a dreamer is one who can only find his way by moonlight, and his punishment is that he sees the dawn before the rest of the world."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“

—  Claude Adrien Helvétius französischer Philosoph 1715 - 1771

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„Die ganze astronomische Welt ist nur ein Phantom, verglichen mit den Kreisen in Kreisen, den Träumen in Träumen der unbekannten Realität.“

—  John Cowper Powys, buch Wolf Solent

John Cowper Powys, Wolf Solent, 1929, aus dem Englischen übersetzt von Richard Hoffmann, Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-40091 X, S. 686
Zitate

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„Alle Wiesen und Matten, Berge und Hügel, die sind Hergott's Apotheke.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“

—  Friedrich Nietzsche, buch Menschliches, Allzumenschliches

II, Aph. 107
Menschliches, Allzumenschliches

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„Viele sehen die Welt, so wie sie ist und fragen »warum«? Ich träume von einer Welt, die noch nie da war und frage »warum nicht«?“

—  Robert F. Kennedy US-amerikanischer Politiker 1925 - 1968

RFK paraphrasiert "You see things; and you say 'Why?' But I dream things that never were; and I say 'Why not?'" von George Bernard Shaw: Back to Methuselah
Quelle: http://www.gutenberg.org/etext/13084

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