„Und so schleppe ich mein Leben damit hin, das zu tun, was ich nicht will, und das zu erträumen, was ich nicht haben kann, absurd wie eine stehen-gebliebene öffentliche Uhr. Nur die zarte, aber feste Sensibilität, der lange, aber vollauf bewusste Traum, bilden in ihrer Gesamtheit mein Halbschattenprivileg.“

Letzte Aktualisierung 22. Juni 2022. Geschichte
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portugiesischer Dichter und Schriftsteller 1888 - 1935

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„Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist?“

—  Paula Modersohn-Becker deutsche Malerin des Expressionismus 1876 - 1907

Tagebuch, 26. Juli 1900

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„Haltet an Euren Träumen fest // Denn wenn die Träume sterben // Ist das Leben ein Vogel mit gebrochen Flügeln // Der nicht fliegen kann.“

—  Langston Hughes US-amerikanischer Schriftsteller 1902 - 1967

Dreams, Golden Slippers, Arna Bontemps, 1941

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„Ich bin. Wir sind. Das ist genug. Nun haben wir zu beginnen. In unsere Hände ist das Leben gegeben. Für sich selber ist es längst schon leer geworden. Es taumelt sinnlos hin und her, aber wir stehen fest, und so wollen wir ihm seine Faust und seine Ziele werden.“

—  Ernst Bloch deutscher marxistischer Philosoph 1885 - 1977

Geist der Utopie, bearbeitete Neuauflage der zweiten Fassung von 1923, Beginn. Suhrkamp 1964, S. 9 books.google https://books.google.de/books?id=fK08AAAAYAAJ&q=beginnen
Geist der Utopie

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„Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.“

—  Eugéne Delacroix französischer Maler 1798 - 1863

Eugène Delacroix, Journal de Eugène Delacroix. Avant-propos de Jean-Louis Vaudoyer. Introduction et notes par André Joubin. Paris 1932
Zitate

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„Das Leben ist nicht nur absurd, es war pure Knochenarbeit.“

—  Charles Bukowski US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller 1920 - 1994

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„Wie ein Buckel schlepp' ich mein schweres Gehirn.“

—  Heiner Müller, buch Die Hamletmaschine

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„Wenn ich in meinem Bild bin, bin ich mir nicht bewußt, was ich tue. Erst nach einer Periode des Vertrautwerdens sehe ich, was ich gemacht habe.“

—  Jackson Pollock US-amerikanischer Maler 1912 - 1956

in Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei in Selbstzeugnissen. Rowohlt 1963. S. 63, auch in Kammerlohr, "Epochen der Kunst", Band 5; Oldenbourg Verlag 1995
Original englisch: "When I am in my painting, I'm not aware of what I'm doing. It is only after a sort of 'get acquainted' period that I see what I have been about." - My Painting, in: Possibilities I, 1947-48, "Problems of Contemporary Art" v. 4, Georg Wittenborn Inc. New York. Zitiert in Ellen H. Johnson: American artists on art from 1940 to 1980, 1982. p. 4,
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