„Ich habe einen Traum, dass meine vier Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird.“

Martin Luther King Foto
Martin Luther King8
US-amerikanischer Theologe und Bürgerrechtler 1929 - 1968
Werbung

Ähnliche Zitate

Ludwig Ganghofer Foto
Emile Zola Foto

„Wenn es kein Brot gibt für alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!“

—  Emile Zola französischer Schriftsteller und Journalist des 19. Jahrhunderts 1840 - 1902
Die Erde. Übersetzt von Hans Balzer. Berlin: Rütten & Loening, 1973. S. 164

Werbung
Jean Paul Foto

„Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen.“

—  Jean Paul deutscher Schriftsteller 1763 - 1825
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)

Gottlieb Konrad Pfeffel Foto

„Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen.“

—  Gottlieb Konrad Pfeffel deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge 1736 - 1809
Die zween Hunde. Aus: Poetische Versuche. 3. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 73f, Vers 35f

John Lennon Foto
Friedrich Schiller Foto

„Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805
Die Verschwörung des Fiesco zu Genua I, 6 / Fiesco

Immanuel Kant Foto
Werbung
Farah Diba Foto
Daniel Kehlmann Foto
Robert Reinick Foto

„Die Nacht vor dem heiligen Abend, // da liegen die Kinder im Traum. // Sie träumen von schönen Sachen // und von dem Weihnachtsbaum.“

—  Robert Reinick deutscher Maler und Dichter 1805 - 1852
Das Christkind. In: ABC-Buch für kleine und große Kinder : gezeichnet von Dresdner Künstlern. Leipzig: Wigand, 1845, [S. 31] Google Books

Rainhard Fendrich Foto
Werbung
Robert Schumann Foto

„Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen.“

—  Robert Schumann deutscher Komponist der Romantik 1810 - 1856
Musikalische Haus- und Lebensregeln. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker. Vierter Band, Leipzig 1854. S. 300

Wilhelm Busch Foto

„Drollig! Daß im Traume selbst Schnörkel lebendig werden!“

—  Wilhelm Busch deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten 1832 - 1908
S. 405

Tupac Shakur Foto
Astrid Lindgren Foto

„Im Traum läuft man manchmal und sucht. Man muss unbedingt jemanden finden. Und man hat es so eilig. Es gilt das Leben. Man läuft voller Angst dahin, sucht immer angstvoller, man findet aber nie, den man sucht. Alles ist vergeblich.“

—  Astrid Lindgren schwedische Schriftstellerin 1907 - 2002
Ferien auf Saltkrokan. Zitat entnommen der einmaligen Jubiläumsedition zum 100. Geburtstag von Astrid Lindgren, Oetinger Verlag, Hamburg, 2007, S. 320. Übersetzer: Thyra Dohrenburg. ISBN 9783789140921

Folgend