„Ich erwachte eines Morgens und fand mich berühmt.“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
Variante: Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.
Quelle: The Metamorphosis
„Ich erwachte eines Morgens und fand mich berühmt.“
George Gordon Byron (1788–1824) britischer Dichter
Rabindranath Tagore (1861–1941) bengalischer Dichter und Philosoph
Geheimes Wachsen, in: Lyrik des Ostens, Carl Hanser Verlag, München 1952, S. 223, Internet Archive https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.286211/page/n221 <br class="br">Engl.: "I was tired and sleeping on my idle bed and imagined all work had ceased. In the morning I woke up and found my garden full with wonders of flowers." - Gitanjali (Song Offerings), Macmillan & Co., London 1913, Nr. 81, Wikisource
„Der erbärmlichste unter den Menschen ist der, der seine Träume in Gold und Silber verwandelt.“
Khalil Gibran (1883–1931) libanesischer Künstler und Dichter
„Du musst einen Traum haben, damit du morgens aufstehst.“
Billy Wilder (1906–2002) US-amerikanischer Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent österreichischer Herkunft
„Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 25.