„Doch das Zeitlose in euch ist sich der Zeitlosigkeit des Lebens bewusst und weiß, dass gestern nichts anderes ist als die Erinnerung von Heute und Morgen der Traum von Heute.“

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libanesischer Künstler und Dichter 1883 - 1931
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„Die Visionäre von gestern sind die Realisten von heute.“

—  Helmut Kohl Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1930 - 2017

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„Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute.“

—  Johannes Scherr deutscher Kulturhistoriker und Autor 1817 - 1886
Germania, Fünfte Auflage, C. B. Beach & Co., Chicago 1891, S. 186,

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„Was heute revolutionär ist, wird morgen konservativ sein.“

—  Arthur Moeller van den Bruck deutscher Kulturhistoriker und Schriftsteller 1876 - 1925
Das dritte Reich, Berlin 1923, S. 22

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„Heut auf dem Thron und morgen im Kot.“

—  Pierre Corneille französischer Dramatiker 1606 - 1684

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„Gestern hat er noch mit uns gebadet und fröhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plötzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates.“

—  Martial römischer Dichter 40 - 104
Epigramme VI, 53, 3 Original lat.: "Lotus(=Lautus) nobiscum est, hilaris cenavit, et idem // inventus mane est mortuus […]. // Tam subitae mortis causam […] requiris? // in somnis medicum viderat Hermocraten."

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„Morgen, morgen! nur nicht heute! // Sprechen immer träge Leute.“

—  Christian Felix Weiße deutscher Schriftsteller und Pädagoge 1726 - 1804
Aus dem Lied "Der Aufschub" in: "Lieder für Kinder", 1767; in der Form Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute. sprichwörtlich geworden

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„Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell.“

—  Peter Hahne deutscher Fernsehmoderator und Journalist 1952
Interview in NEUES LEBEN vom 19. März 2007, veröffentlicht auf www.peter-hahne.de http://www.peter-hahne.de/presse_show.php?id=130

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„Wenn ich wüsste, dass morgen der jüngste Tag wäre, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546
Fälschlich zugeschrieben, Der früheste Beleg für den Satz findet sich in einem Rundbrief der hessischen Kirche vom Oktober 1944. Alexander Demandt: Über allen Wipfeln - Der Baum in der Kulturgeschichte. Böhlau-Verlag 2002. S. 211 f., zitiert in der Rezension des Buches in Welt am Sonntag 20. April 2003 http://www.welt.de/print-wams/article131029/Mein_Freund_der_Baum.html. Martin Schloemann: Luthers Apfelbäumchen? Ein Kapitel deutscher Mentalitätsgeschichte seit dem Zweiten Weltkrieg, Göttingen: V&R, 1994, 258 S.

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