„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Wir hören nicht auf zu spielen, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir aufhören zu spielen.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Eros Ramazzotti (1963) italienischer Popsänger
Interview in der annabelle Nr. 19/05 vom 26. Oktober 2005
„Sie sind nie zu alt, um sich ein anderes Ziel zu setzen oder einen neuen Traum zu träumen.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 8754 ff. / Phorkyas
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Ohne die Träume würden wir gewiss früher alt.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Henry von Ofterdingen
„Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören.“
Titan (Die zehn Verfolgungen des Lesers. Fünfte), Sämtliche Werke, 1.Abt., Bd. 8 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Weitere Werke
„Die Menschen werden jenes Ding verfolgen, vor dem sie am meisten Angst haben.“
Leonardo Da Vinci (1452–1519) italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph
Philosophische Tagebücher
Fälschlich zugeschrieben
„Lachen ist zeitlos, Phantasie hat kein Alter und Träume sind für immer.“
Walt Disney (1901–1966) US-amerikanischer Filmproduzent und 26 facher Oscar Preisträger
„Die Menschen sind nicht faul. Sie haben bloß keine Ziele, die es sich zu verfolgen lohnt.“
Anthony Robbins (1960) US-amerikanischer Bestsellerautor, Motivationstrainer und Erfolgscoach