„Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Glück, 7. Glück, J. Hubers Verlag, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, Frauenfeld, Leipzig 1897, S. 179,
„Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Glück, 7. Glück, J. Hubers Verlag, J. C. Hinrichs'sche Buchhandlung, Frauenfeld, Leipzig 1897, S. 179,
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 96
Monika Maron (1941) deutsche Schriftstellerin
[52345069]Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 140
Interview: Romain Leick, Volker Hage. Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007
„Ein gelungenes Leben heißt ja nicht ein Leben gänzlich ohne Unglück oder ohne Brüche.“
Monika Maron (1941) deutsche Schriftstellerin
[52345069] Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 141
Interview: Romain Leick, Volker Hage. Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007
Erwin Panofsky (1892–1968) deutsch-amerikanischer Kunsthistoriker
Sinn und Deutung in der bildenden Kunst, 1955
Günter Schabowski (1929–2015) deutscher Politiker (SED), MdV
Interview mit dem Berliner Kurier, 07. November 2004, berlinonline.de http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/archiv/.bin/dump.fcgi/2004/1107/berlinbrandenburg/0001/index.html
„Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.“
Philipp Otto Runge (1777–1810) deutscher Maler der Romantik
An David Runge, 21. November 1801
Alan Sillitoe (1928–2010) britischer Schriftsteller
Alan Sillitoe: Der Tod des William Posters. Deutsch von Peter Naujack, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1969, ISBN 3-436-01519-9, S. 229
"'Who is happy then? The rich?' 'Nobody's happy,' Frank said. 'There's no such thing as happiness except when you are doing work for yourself that at the same time is helping other people.'" - The Death of William Posters, London 1965. p. 286
Der Tod des William Posters
„Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.“
Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau (1767–1849) deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller
Das goldne Kalb: eine Biographie. 1. Band. Gotha: Becker, 1802. S. 26.
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen, 1905
Gérard Depardieu (1948) französisch-russischer Schauspieler
In »Chanson d’Amour« www.zeit.de http://www.zeit.de/2007/03/Interview-Depardieu?page=all
Gottlieb Konrad Pfeffel (1736–1809) deutscher Schriftsteller, Kriegswissenschaftler und Pädagoge
Epistel an Phöbe. Aus: Poetische Versuche. 2. Theil. 4. Auflage. Tübingen: Cotta, 1803. S. 160.
Leo Tolstoi buch Auferstehung
Anna Karenina
Auferstehung, Anna Karenina
Variante: Alle glücklichen Familien gleichen einander. Jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich.
Gebrüder Grimm buch Marienkind
Marienkind, Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band, 6. Auflage. Göttingen: Dieterich, 1850. S. 10f.
„Man kann sich über jeden lustig machen, der unglücklich ist, man muss nur grausam genug sein.“
Nick Hornby buch A Long Way Down
A Long Way Down, Übersetzer: Clara Drechsler, Harals Hellmann, München 2006, ISBN 978-3-426-61536-2
Mariam Lau (1962) deutsche Journalistin und Publizistin
ZEITmagazin, Nur 19/2011, 5. Mai 2011, zeit.de http://www.zeit.de/2011/19/Mutter-Tochter-Familie
Julius Wilhelm Zincgref (1591–1635) deutscher Lyriker, Spruchdichter und Herausgeber
Apophthegmata
Sophie Tieck (1775–1833) deutsche Dichterin
Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 205
Angela Merkel (1954) deutsche Bundeskanzlerin
http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/249/83166/ sueddeutsche. de
2006
„Je mehr Feind, je mehr Glück.“
Georg von Frundsberg (1473–1528) deutscher Soldat und Landsknechtsführer
Überliefert bei Julius Wilhelm Zincgref, Apophthegmata
Sina-Aline Geißler (1965) deutsche Schriftstellerin
Lust an der Unterwerfung - Frauen bekennen sich zum Masochismus, Heyne 1990, München, ISBN 3-453-05233-1, S. 8
Moses Hess (1812–1875) deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 23 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA2e <br class="br">Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22
Moses Hess (1812–1875) deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 36 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA36 <br class="br">Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22
Guido Westerwelle (1961–2016) deutscher Politiker, Bundesvorsitzender der FDP
Neujahrswünsche zum Jahreswechsel 2009 auf 2010, dokumentiert auf YouTube http://www.youtube.com/watch?v=pse-TzU18Do
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "اوقات خوش آن بود که بادوست به سر شد// باقی همه بی حاصلی و بی خبری بود"
„Ohne Abhängigkeit gibt es kein Glück. Man muß eine große Liebe auch ertragen lernen.“
Connie Palmen (1955) niederländische Schriftstellerin
Brigitte 10/1999
Gerd Gaiser (1908–1976) deutscher Schriftsteller
Schlußball, Carl Hanser Verlag, München 1958, S. 272
„Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.“
Ernst von Feuchtersleben (1806–1849) österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist
Sämtliche Werke, Blätter, Hrsg. Friedrich Hebbel, Vierter Band, Verlag von Carl Gerold, Wien 1851, S. 18,
Sefton Delmer (1904–1979) englischer Journalist
Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 288 books.google http://books.google.de/books?id=mVZKAAAAMAAJ&q=verliebt <br class="br">" Never mind what they may say to-day, Germany in 1936 was thriving and happy. On its face was the bloom of a woman in love. And the Germans were in love — in love with Hitler." - Trail Sinister - An Autobiography. Secker & Warburg 1961 p. 282
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, Dezember 1798
„Glück ist ein flüchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand für die Ewigkeit.“
Armin Mueller-Stahl (1930) deutscher Schauspieler, Musiker, Maler und Schriftsteller
TV-Beileger Nr. 27/2008 des Stern Nr. 27/2008 vom 26. Juni 2008, S. 3
Karoline von Günderrode (1780–1806) deutsche Schriftstellerin der Romantik
Allerley Gedanken. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 162
Sophie von La Roche (1730–1807) deutsche Schriftstellerin
Geschichte des Fräuleins von Sternheim. 1. Theil. Hrsg. von Christoph Martin Wieland. Bern, 1773. S. 47.
Bogumil Goltz (1801–1870) polnischer humoristisch-pädagogischer Schriftsteller
Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen
Maharishi Mahesh Yogi (1917–2008) indischer Gelehrter
Letzte Worte am 11. Januar 2008. Maharishi Establishes the Brahmanand Saraswati Trust http://press-conference.globalgoodnews.com/archive/january/08.01.11.html
Volker Zotz (1956) österreichischer Philosoph
"Auf den glückseligen Inseln." (1. Aufl. Theseus Verlag, 2000 - ISBN 3-89620-151-4), S. 357
Necla Kelek (1957) türkisch-deutsche Sozialwissenschaftlerin
Onlinemagazin Sicherheit-Heute http://www.sicherheit-heute.de/index.php?cccpage=read_gesellschaft&set_z_artikel=159, 30. Januar 2005
„Dich, liebste Freundin, anzusehen, genügt mir, um glücklich zu sein.“
Mönch von Salzburg (1350–1450) spätmittelalterlicher Dichter von weltlichen und geistlichen Liedern
Das Taghorn
„Ein Anfang ist kein Meisterstück, // Doch guter Anfang halbes Glück.“
Anastasius Grün (1806–1876) österreichischer Dichter und Politiker
In der Veranda, Bilder und Gestalten, Gute Lehren. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 254;
„Das Unglück der Dummen ist, dass sie das, was nicht dumm ist, für dumm halten.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 142
Da-De
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 242
Da-De
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 152
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 400
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 436
Dalai Lama (1935) 14. Dalai Lama
Panorama, 20. November 1997, Verklärt, verkitscht - Hollywood feiert den Dalai Lama http://daserste.ndr.de/panorama/media/dalailama74.html
„Man ist nur glücklich durch das, was man fühlt, und nicht durch das, was man ist.“
Sully Prudhomme (1839–1907) französischer Dichter
Gedanken
„[K]urzes Glück: Es ist wohl kein anderes denkbar […]“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Schloß Gripsholm / Rheinsberg
„Es gibt kein größere Glück, als die plötzlich aufflammende Lösung eines Problems.“
Daniel Keyes buch Flowers for Algernon
Flowers for Algernon
Variante: Es gibt kein größeres Glück als die plötzlich aufflammende Lösung eines Problems.
Robert Musil (1880–1942) Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker
Der Mann ohne Eigenschaften I: Erstes und zweites Buch
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Jenseits von Gut und Böse/Zur Geneologie der Moral
Paullina Simons buch The Bronze Horseman
The Bronze Horseman
Tana French buch Faithful Place
Faithful Place
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Schloß Gripsholm / Rheinsberg
„Ich glaube an das Glück,
ich hoffe auf das Glück,
und ich liebe das Glück.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Glück ist der beste Therapeut
für Leib und Seele.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Glück ist der Indikator
für mehr Lebensqualität.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Musik ist die Fahrkarte zum Planeten des Glücks.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Glück ist Inspiration zu neuen Taten.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Glück ist ein wunderbarer Gefühlszustand.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Der größte Teil des Glücks, macht nun mal die Gesundheit aus.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meister's Lehrjahre (Apprenticeship) (1786–1830)
„Glück ist: eine große, wunderbare, liebende Familie zu haben - in einer anderen Stadt.“
George Burns (1896–1996) US-amerikanischer Schauspieler
„Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich sein, wenn er sie nicht liebt.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Die Tat bringt nicht immer Glück, aber es ist kein Glück ohne Taten.“
Benjamin Disraeli (1804–1881) britischer Premierminister und Romanschriftsteller
„Glück liegt nicht darin, daß man tut, was man mag, sondern daß man mag, was man tut.“
Sir James Matthew Barrie (1860–1937) schottischer Schriftsteller und Dramatiker