„Wir arbeiten um der Arbeit willen, weil uns das Talent zum Glück fehlt.“
Friedrich Sieburg (1893–1964) deutscher Literaturkritiker
Die Lust am Untergang, 1954
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 96
„Wir arbeiten um der Arbeit willen, weil uns das Talent zum Glück fehlt.“
Friedrich Sieburg (1893–1964) deutscher Literaturkritiker
Die Lust am Untergang, 1954
Theodor Mommsen buch Römische Geschichte
Römische Geschichte, Erster Band, Fünfte Auflage, Drittes Buch, Kapitel XIII, Weidmannsche Buchhandlung, Berlin 1868, S. 890,
„Es gibt immer Dinge, an denen man arbeiten muss. Du bist nie fertig.“
Tiger Woods (1975) US-amerikanischer Profigolfer
„Oft findet man nicht den Genuss, // den man mit Recht erwarten muss.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Vierhändig, S. 948
Die Haarbeutel
„Der höchste Genuss besteht in der Zufriedenheit mit sich selbst.“
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile IV
Original franz.: "La suprême jouissance est dans le contentement de soi-même."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente und Studien 1799-1800
Fragmente und Studien
„Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // Wird selbst das Glück zum Ueberfluss.“
Ludwig Bechstein (1801–1860) deutscher Schriftsteller, Bibliothekar und Archivar
Der Fuhrmann. Aus: Der Todtentanz. Ein Gedicht. Leipzig: Leo, 1831. S. 191.