„Es gibt nur eine Art von Glück, die einem nicht langweilig wird.“
Gerhard Roth (1942) österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor
„Es gibt nur eine Art von Glück, die einem nicht langweilig wird.“
Gerhard Roth (1942) österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor
„Wenn Glück Vorfreude gepaart mit Gewissheit ist, dann waren wir glücklich.“
Toni Morrison (1931–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin
„Clov: Wenn ich falle, werde ich weinen ... vor Glück.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
„Menschliches Glück und moralische Pflicht sind untrennbar miteinander verbunden.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Glück hängt mehr vom inneren Rahmen des eigenen Geistes ab als vom Äußeren in der Welt.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Mein Glück wird immer schlimmer. Letzte Nacht zum Beispiel wurde ich von einem Quäker überfallen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Glück ist eine Gewohnheit - pflegen Sie es.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836) deutscher Arzt
Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Jonas Verlagsbuchhandlung, Berlin 1837, S. 898 f.
„Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich. Das ist gut.“
Bertolt Brecht (1898–1956) Deutscher Dramatiker und Lyriker
Carmen Mayer (1950) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/medien/trauer-fussball-fanzine-carmen-mayer-1.5094497
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Halb Mär, halb mehr books.google https://books.google.de/books?id=06Q5AAAAMAAJ&q=%22Himmel+leitet%22
„Folge deinem Glück und das Universum wird dir Türen öffnen, wo vorher nur Mauern waren.“
Joseph Campbell (1904–1987) US-amerikanischer Mythenforscher, Professor und Autor
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
Sri Yukteswar Giri (1855–1936) indischer Yogi und Guru
Quelle: Im Zauber des Göttlichen, Band II, Self-Realization Fellowship, Kapitel: Wie man Religion wissenschaftlich betreibt; Das erste Experiment betrifft das Schweigen, Seite: 43-44
„Wer auf das Glück wartet, ist kein Verkäufer, sondern Spieler!“
Dirk Kreuter (1967) deutscher Autor und Unternehmer
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Brief vom 16. April 1719 an ihre Halbschwester Louise über den Tod ihrer Feindin Madame de Maintenon, der letzten Mätresse Ludwigs XIV., die eine Entfremdung Liselottes von ihrem Schwager bewirkt hatte. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 218.
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Quelle: Aphorismen zur Lebensweisheit https://d-nb.info/1041219032/34, Kapitel II: Von dem, was einer ist, S. 23 (häufig vereinfacht zitiert: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts). <br class="br">Quelle: Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
Niccolo Machiavelli buch Der Fürst
Original: (it) Io giudico ben questo, che sia meglio essere impetuoso, che rispettivo, perchè la Fortuna è donna; ed è necessario, volendola tener sotto, batterla, ed urtarla; e si vede che la si lascia più vincere da questi che da quelli che freddamente procedono. E però sempre, come donna, è amica de’ giovani, perchè sono meno rispettivi, più feroci, e con più audacia la comandano. - Quanto possa nelle umane cose la fortuna, e in che modo se gli possa ostare.
Quelle: Der Fürst. 25. Kapitel. Wie viel in menschlichen Dingen das Glück vermag, und auf welche Weise man ihm begegnen könne.
„Ich muss mich ein bisschen beruhigen. Sonst platze ich vor Glück.“
Tove Jansson (1914–2001) finnische Fantasy-Schriftstellerin
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 218.
https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=vuyk6aqevwr8f4w Online
„Gesundheit, Glück und Liebe:
Wie gut, dass man die wichtigen Dinge im Leben
nicht kaufen kann.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 206
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 235
„Wer Glück hat,
ist deswegen nicht glücklich.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Je größer die Wahl,
desto kleiner das Glück nach der Wahl.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Wenn es ein Recht auf Würde gibt,
warum gibt es kein Recht auf Glück?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Besser glücklich sein als Glück haben.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„Der Zufall kennt weder Glück noch Pech.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
Iwan Franko (1856–1916) ukrainischer Schriftsteller
Quelle: Hymnus aus dem Zyklus "De Profundis" Aus dem Ukrainischen von Karl Bade. VIVERE MEMENTO! Anthologie deutschsprachiger Werke von Ivan Franko. Herausgeber: Alla Paslawska, Tobias Vogel, Alois Woldan. VNTL–Klasyka: 2016 ISBN 978-966-8849-71-8, S.196
„Das Glück ist rund und schwer darauf zu stehen“
Matthias Laurenz Gräff (1984) österreichischer Maler, politischer Aktivist, Politiker und Historiker
Quelle: https://www.matthiaslaurenzgraeff.com/historie/aphorismen/