„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
In der Veranda, Bilder und Gestalten, Gute Lehren. In: Anastasius Grün's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 254;
„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“
Heraklit (-535) griechischer vorsokratischer Philosoph
Franz Schubert (1797–1828) österreichischer Komponist
Brief an Franz von Schober, 21. September 1824, zitiert nach: Signale für die musikalische Welt, No 62. Hrsg. Bartholf Senff, Verlag von Bartholf Senff, Leipzig 1869, S. 980,
„Gute Ratschläge gebe ich immer weiter. Es ist das einzige, was man damit anfangen kann.“
Ein idealer Gatte, 1. Akt / Lord Goring
Original engl.: "I always pass on good advice. It is the only thing to do with it."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband
„Wie viele gute Bücher leiden unter der Schwäche ihrer Anfänge!“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
„Wer nichts mehr anfangen will,
kann ja mit sich selbst noch mal anfangen.“
Otto Pötter (1948) deutscher Autor
„Wär halb so leicht die Tat wie der Gedanke, wir hätten eine Welt voller Meisterstücke.“
Ernst Raupach (1784–1852) deutscher Dichter von Dramen und Lustspielen
„Man kann die Philosophie nicht mit »Ich« anfangen.“
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
Konspekt zur "Wissenschaft der Logik". Die Lehre vom Sein. LW 38, 94.
