Franz Schubert (1797–1828) österreichischer Komponist
Brief an Franz von Schober, 21. September 1824, zitiert nach: Signale für die musikalische Welt, No 62. Hrsg. Bartholf Senff, Verlag von Bartholf Senff, Leipzig 1869, S. 980,
[52345069]Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007. S. 140
Interview: Romain Leick, Volker Hage. Nr.30/2007 vom 23. Juli 2007
Franz Schubert (1797–1828) österreichischer Komponist
Brief an Franz von Schober, 21. September 1824, zitiert nach: Signale für die musikalische Welt, No 62. Hrsg. Bartholf Senff, Verlag von Bartholf Senff, Leipzig 1869, S. 980,
„Was ist das Glück? Alles Unglück zu leben.“
Nikos Kazantzakis (1883–1957) griechischer Schriftsteller
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff: Erinnerungen 1848–1914. Leipzig 1928. http://www.zeno.org/nid/20003844927
Egon Krenz (1937) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
Gefängnisnotizen, Edition Ost, 2009, Seite 165. Berlin 2009. ISBN 3-360-0180-1X
„Menschen, die vom Glück oder Unglück anderer leben, sind Parasiten.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) Patet omnibus veritas; nondum est occupata; multum ex illa etiam futuris relictum est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XXXIII, 11
„Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr, wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.“
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.30,
„Das Ziel des Weisen ist nicht Glück zu erlangen, sondern Unglück zu vermeiden.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 436