Wilhelm Busch Es wird mit Recht ein guter Braten
Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 809
Kritik des Herzens
Lust an der Unterwerfung - Frauen bekennen sich zum Masochismus, Heyne 1990, München, ISBN 3-453-05233-1, S. 8
Wilhelm Busch Es wird mit Recht ein guter Braten
Kritik des Herzens, Es wird mit Recht ein guter Braten, S. 809
Kritik des Herzens
„Die Emanzipation des Weibes ist das Recht des Kindes.“
Hedwig Dohm (1831–1919) deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
Die Mutter und die Babies. In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 24.
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Ideen
Ideen
„Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung über ihren Körper.“
Gabriele Heinisch-Hosek (1961) österreichische Politikerin, Nationalratsabgeordnete und Landesrätin in Niederösterreich
Quelle: Die Standard, 02. September 2009. diestandard.at http://diestandard.at/fs/1250691811924/Frauenminsterin-Wichtige-Arbeit-fuer-Frauen
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen. 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Scheible, Rieger und Sattler, 1843. S. 83.
„Das ewig weibliche ziht uns hinan“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Variante: Das Ewig-Weibliche zieht uns hinan.
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.“
Gotthold Ephraim Lessing buch Emilia Galotti
III, 6 / Marinelli S. 72
Emilia Galotti
„Der Vater der weiblichen Eitelkeit ist der eitle Mann.“
Manfred Hinrich (1926–2015) deutscher Philosoph, Kinderliederautor, Journalist und Aphoristiker