Zitate über Glück seite 4
Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836) deutscher Arzt
Die Kunst das menschliche Leben zu verlängern, Akademische Buchhandlung, Jena 1797, S. 614, [hufeland_leben_1797/642]
„Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.“
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
„Niemand ist so unglücklich wie ein Idol, das sich selbst überlebt hat.“
Joseph Addison (1672–1719) englischer Dichter, Politiker und Journalist
The Spectator
"There is not a more unhappy being than a superannuated idol." - The Spectator No. 73 (24 May 1711)
„… dass jeder seines Glückes Schmied sei.“
Appius Claudius Caecus Politiker und Staatsmann der Römischen Republik
Überliefert von Sallust, 2. Brief an Caesar, I
Original lat.: "Fabrum esse suae quemque fortunae." meist zitiert als: "Faber est suae quisque fortunae." oder "Faber est quisque fortunae suae."
„Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt!“
Apuleius (125–170) antiker Schriftsteller und Philosoph
Der goldene Esel, V, 1
Original lat.: "Vehementer iterum ac saepius beatos illos qui super gemmas et monilia calcant!"
Der goldene Esel
„Das Unglück ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken.“
Maurice Barrés (1862–1923) französischer Schriftsteller
Der Appell an den Soldaten
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Doctoris Martini Lutheri, Tomos 8, Jena 1562, S. 95; Erlanger Ausgabe XXXII, S. 242; zit. bei Deschner, „Abermals krähte der Hahn“, S. 521
Andere
„Der große Mann ist ein öffentliches Unglück.“
Thomas Mann buch Lotte in Weimar
Lotte in Weimar <br class="br">Im Grunde haben alle Civilisationen jene tiefe Angst vor dem „großen Menschen“, welche allein die Chinesen sich eingestanden haben, mit dem Sprichwort „der große Mensch ist ein öffentliches Unglück.“ - Friedrich Nietzsche#Die fröhliche Wissenschaft. Paralipomena NF 1881,14(15) nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1881,14 = M III 5. Herbst 1881. Kenntnis von diesem Nachlassfragment verdankte Thomas Mann Ernst Bertram: Nietzsche - Versuch einer Mythologie (1918) books.google http://books.google.de/books?id=lbcYAAAAIAAJ&q=%C3%B6ffentliches <br class="br">Quelle: Lotte in Weimar (1939), Achtes Kapitel (von Goethe als chinesisches Sprichwort zitiert). Fischer Taschenbuch 1977, S. 367.
Karl Marx buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie
Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 379 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S379, Berlin 1974 <br class="br">Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Paul Lafargue in: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen, 1890, Abschnitt 1
Zugeschrieben, Paul Lafargue: Karl Marx, Persönliche Erinnerungen (1890)
Czesław Miłosz (1911–2004) polnischer Dichter, Künstler, Diplomat und Nobelpreisträger
»Gamma - der Sklave der Geschichte spricht«, in: Verführtes Denken (Zniewolony umysł 1953), Suhrkamp Taschenbuch Verlag, 1974, S. 153
Michel De Montaigne (1533–1592) französischer Philosoph und Autor
Original franz.: „Personne n'est exempt de dire des fadaises. Le malheur est de les dire curieusement.“ (III, 1: De l’utile et de l’honnête
Henry De Montherlant (1895–1972) französischer Schriftsteller
Tagebücher 1930-1944, Kiepenheuer & Witsch, Köln/Berlin 1961, S. 322
„Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rechten Glücke.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ich liebe Dich. In: Und aber ründet sich ein Kranz. Berlin: S. Fischer, 1902 [Und aber ründet sich ein Kranz.djvu, 81]
„Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn.“
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
I, Aph. 213
Menschliches, Allzumenschliches
„Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich's aus, kein Gott zu sein! Also gibt es keine Götter.“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
2. Teil; Auf den glückseligen Inseln
Also sprach Zarathustra
„Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!“
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
4. Teil; Das Zeichen
Also sprach Zarathustra
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Sprüche und Pfeile, 12.
Götzen-Dämmerung
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
„Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.“
Novalis (1772–1801) deutscher Dichter der Frühromantik
Fragmente und Studien 1799-1800
Fragmente und Studien
Blaise Pascal (1623–1662) französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662)
Pensées VI, 358
Original franz.: "L'homme n'est ni ange ni bête, et le malheur veut que qui veut faire l'ange fait la bête."
„Unglück kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Feldprediger Schmelzle
Feldprediger Schmelzle
„So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln Appendix Perottina XIV. Asinus ad lyram
„Man müsste versuchen, glücklich zu sein, und sei es nur, um ein Beispiel zu geben.“
Jacques Prevért (1900–1977) französischer Autor, Dichter und Chansonnier (1900-1977)
FAZ vom 15.04.2016, S. 012 http://www.genios.de/presse-archiv/artikel/FAZ/20160415/verblueffend-beruehrend-exquisit-gl/FD1201604154830178.html <br class="br">"Il faudrait essayer d’être heureux, ne serait-ce que pour donner l’exemple." - Spectacle [1951], Gallimard, 1966, Intermède, p. 216 books.google http://books.google.de/books?id=JaTZAAAAMAAJ&q=essayer
Marcel Reich-Ranicki (1920–2013) deutscher Literaturkritiker, Publizist
über Heinrich Heine, Der Fall Heine, dtv, München 2000, S. 13
Jean Jacques Rousseau buch Emile oder über die Erziehung
Émile V
Original franz.: "Il y n’a point de bonheur sans courage, ni de vertu sans combat. […] La force et la base de toute vertu."
Emile oder über die Erziehung (1762)
„Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Demetrius / Demetrius
Demetrius - Fragment (entstanden 1805)
Friedrich Schiller Das Lied von der Glocke
Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon / Solon
Briefe und Sonstiges
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Viertes Buch, § 58
Die Welt als Wille und Vorstellung
Arthur Schopenhauer buch Die Welt als Wille und Vorstellung
Die Welt als Wille und Vorstellung, Zweiter Band, Kapitel 46
Die Welt als Wille und Vorstellung
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1378
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802. Braunschweig und Leipzig, 1803. S. 1. Dresden, den 9ten Dec. 1801 http://www.zeno.org/Literatur/M/Seume,+Johann+Gottfried/Reisebeschreibungen/Spaziergang+nach+Syrakus+im+Jahre+1802/Dresden,+den+9.+Dezember+1801.
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
Erster Aufzug, Zweite Szene/Petruchio. William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 1, Berlin: Aufbau, 1975, S. 81-90.
Der Widerspenstigen Zähmung - The Taming of the Shrew
„Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.“
Richard Brinsley Sheridan (1751–1816) irischer Dramatiker und Politiker
Der Kritiker
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
The Wealth of Nations, Book I
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Über die Sitten und den Geist der Nationen
Original: Original franz.: "Elle [la nation juive] ose étaler une haine irréconciliable contre toutes les nations; elle se révolte contre tous ses maîtres. Toujours superstitieuse, toujours avide du bien d’autrui, toujours barbare, rampante dans le malheur, et insolente dans la prospérité."
Quelle: Essai sur les Moeurs 42
„Da es für die Gesundheit sehr förderlich ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Übersetzung des angeblichen Voltaire-Zitats aus Louis Malles Film Milou en mai:
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Original: Original franz.: "Il prend envie de marcher à quatre pattes quand on lit votre ouvrage. Cependant comme il y a plus de soixante ans que j'en ai perdu l'habitude, je sens malheureusement qu'il m'est impossible de le reprendre."
Quelle: Brief an Jean-Jacques Rousseau, 30. August 1755 nach Lektüre von dessen "Discours sur l'origine et les fondements de l'inégalité parmi les hommes" ("Abhandlung über Ursprung und Grundlagen der Ungleichheit unter den Menschen")
„Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!“
Voltaire (1694–1778) Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Jeannot und Colin
Original franz.: "Vous demandez comment on fait ces grandes fortunes? C'est parce qu'on est heureux."
Andere
Mika Waltari buch Sinuhe der Ägypter
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 529
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
A Treatise on Monetary Reform, Monetary Realist Society 1982, S. 5
Original engl.: "[..] I am sanguine in the belief of the possibility that we may one day become a great commercial and flourishing nation. But if in the pursuit of the means we should unfortunately stumble again on unfunded paper money or any similar species of fraud, we shall assuredly give a fatal stab to our national credit in its infancy."
„Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.“
Karl Julius Weber (1767–1832) deutscher Schriftsteller und Satiriker
Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 3. Band, 8. Ausgabe. Stuttgart: Rieger, 1868. S. 170.
Frank Wedekind Der Marquis von Keith
Der Marquis von Keith, 2. Aufzug / Hermann Kasimir http://www.zeno.org/Literatur/M/Wedekind,+Frank/Dramen/Der+Marquis+von+Keith/2.+Akt <br class="br">Der Marquis von Keith
Frank Wedekind (1864–1918) deutscher Schriftsteller und Schauspieler
Brief an K. Martens, 26. Dezember 1899
Briefe
„Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Der Verfall der Lüge / Vivian
Original engl.: "Fortunately, in England at any rate, thought is not catching."
Der Verfall der Lüge - The Decay Of Lying
„Heutzutage sollte uns nichts überraschen - außer glücklichen Ehen.“
Oscar Wilde Eine Frau ohne Bedeutung
Eine Frau ohne Bedeutung, 2. Akt / Lady Caroline
Original engl.: "Nothing should surprise us nowadays, except happy marriages."
Eine Frau ohne Bedeutung - A Woman of No Importance
„Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie das Glück.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend
Original engl.: "Pleasure is the only thing one should live for. Nothing ages like happiness."
Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend - Phrases and Philosophies for the Use of the Young
„Dumm sein und Arbeit haben: // das ist das Glück.“
Gottfried Benn (1886–1956) deutscher Arzt, Dichter und Essayist
Eure Etüden. In: Gesammelte Gedichte. 2. Auflage, Wiesbaden: Limes Verlag, 1956. S. 327
„Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Aus meinem Tagebuche, Soden den 22. Mai [1830]. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 46.
„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“
Jacques Bénigne Bossuet (1627–1704) französischer Bischof und Autor
Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift
„Ach! reines Glück genießt doch nie, // Wer zahlen soll und weiß nicht wie!“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Viertes Kapitel, S. 316
Maler Klecksel
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Grete Thomsen. 1. Oct. 1906, Band II, S. 255 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1558.+An+Grete+Thomsen <br class="br">Briefe
Karel Čapek buch Der Krieg mit den Molchen
aus 'Wolf Meyert schreibt sein Werk' (1936) in: Karel Čapek: Der Krieg mit den Molchen (orig.: Válka s mloky), aus dem Tschechischen übersetzt von Eliška Glaserová, Berlin und Weimar 1975, S. 258
„Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!“
Thomas Carlyle buch Past and Present
Past and Present, 1843, Book III, chapter XI: Labour
Original engl.: "Blessed is he who has found his work; let him ask no other blessedness."
„Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein.“
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren, Band 4, Kapitel 18"
Memoiren - Erinnerungen
„Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.“
François-René de Chateaubriand (1768–1848) französischer Schriftsteller und Diplomat
Der Geist des Christentums
„Was gut, günstig, glücklich und gesegnet sei!“
Cicero buch De divinatione
De Divinatione (über die Wahrsagung) I, XLV, 101
Original lat.: "Quod bonum, faustum, felix, fortunatumque esset!"
Sonstige
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Der Gott des alten Doktors. In: Deutsche Dichtung, Hrsg. Karl Emil Franzos, Neunter Band, Verlag von A. Haack, Berlin 1891, S. 8,
Andere Werke
„Wer unglücklich ist, sehr unglücklich sein Leben lang, kann kaum gut und rein sein.“
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Deutsche Dichtung, 9.6
Edward Gibbon (1737–1794) britischer Historiker
Geschichte des Verfalls und Untergangs des Römischen Reiches <br class="br">"Antoninus diffused order and tranquillity over the greatest part of the earth. His reign is marked by the rare advantage of furnishing very few materials for history; which is, indeed, little more than the register of the crimes, follies, and misfortunes of mankind." - "The decline and Fall of the Roman Empire", chap. III ccel.org http://www.ccel.org/g/gibbon/decline/volume1/chap3.htm
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1064 ff. / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lotto setzen!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2400 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5061 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Hoffnung ist die zweite Seele der Unglücklichen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
"Maximen und Reflexionen"
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Dichtung und Wahrheit II, 6
Selbstzeugnisse, Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit (1811–1833)
Johann Wolfgang von Goethe buch Italienische Reise
Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Wollte, Gott hätte mich zum Gärtner oder zum Laboranten gemacht! Ich könnte glücklich sein.“
Johann Wolfgang von Goethe Götz von Berlichingen
Götz von Berlichingen, Erster Akt, Herberge im Wald / Martin
Dramen, Götz von Berlichingen (1773)
„Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Stammt aus dem Gedicht "Adler und Taube", 3, 9-10
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Tabulae Votivae 63 – Deutscher Genius
Andere Werke
Vincent Van Gogh (1853–1890) niederländischer Maler und Zeichner
Anfang September 1889 in Saint-Rémy, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 21
Original span.: "Reglas ai de ventura, que no toda es acasos para el sabio; puede ser ayudada de la industria."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Das goldene Vließ - Medea IV (Medea). Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 947 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Dramen/Das+goldene+Vlies/Medea/4.+Akt <br class="br">Stücke
„Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr, wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.“
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.30,
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.19,
Karl Gutzkow (1811–1878) deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist
Gutzkows Werke, Bd. 4, S. 92 books.google https://books.google.de/books?id=dsQoAAAAYAAJ&q=takt „Vom Baum der Erkenntnis“ PT89 books.google https://books.google.de/books?id=INde4WcXGz4C&pg=PT89&dq=freut
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
-Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 63 <br class="br">(Original engl.: " It was a glimpse far backward into Arcadian life, or, further still, into the Golden Age, before mankind was burdened with sin and sorrow, and before pleasure had been darkened with those shadows that bring it into high relief, and make it happiness." - The Marble Faun. Kapitel 9 The Faun and Nymph. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf09.html
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte
Alexander Von Humboldt buch Gesammelte Werke
Quelle: Ansichten der Natur - mit wissenschaftlichen Erläuterungen, in: Gesammelte Werke, Band 6, Cotta 1889, S. 67 books.google https://books.google.de/books?id=8rQRDu2F_soC&q=qu%C3%A4lt
„Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.“
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485.
„Man ist meistens nur durch Nachdenken unglücklich.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren VIII, 73f
Original lat.: "rarus enim ferme sensus communis in illa fortuna."
„Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
(Original lat.: "nemo malus felix, minime corruptor.") - Satiren IV, 8
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 27. Dezember 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
„Viele Menschen sind unglücklich, weil sie nicht abstrahieren können.“
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, erstes Buch, § 3, BA 11
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht (1798)
„Einen Schuss Wüste braucht der Mensch - um des Glücks der Oase willen.“
Martin Kessel (1901–1990) deutscher Schriftsteller
Gegengabe <br class="br">Quelle: Gegengabe. Luchterhand 1960. Seite 199. Stelle im Buch bei Google Books http://books.google.at/books?ei=efs2U6yvAc-u7AacsYC4BQ&hl=de&id=Y6rOAAAAMAAJ&dq=gegengabe&focus=searchwithinvolume&q=Wüste