„Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich's aus, kein Gott zu sein! Also gibt es keine Götter.“

2. Teil; Auf den glückseligen Inseln
Also sprach Zarathustra

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Themen
glück, gabe
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Friedrich Nietzsche373
deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Ähnliche Zitate

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„Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.“

—  Voltaire Autor der französischen und europäischen Aufklärung 1694 - 1778

Brief an den Autor der "Drei Betrüger"
Original franz.: "Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
Andere

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„Manchen gab Gott die Kraft Dinge zu verändern, mir gab er die Kraft zu ertragen was ich nicht ändern kann.“

—  Torch deutscher Rapper 1971

-"Heute Nacht", Album "Blauer Samt", V2, 25. September 2000
nach Reinhold Niebuhrs Gelassenheitsgebet: "Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

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„Je einfacher denken, ist oft eine wertvolle Gabe Gottes.“

—  Konrad Adenauer Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1876 - 1967

Rede vor dem Bundesverband der Deutschen Industrie in Köln („Gürzenich-Rede") https://www.konrad-adenauer.de/dokumente/reden/1956-05-23-rede-bdi-guerzenich, 23. Mai 1956

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„Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, // Gab mir ein Gott, zu sagen wie ich leide.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Torquato Tasso

Torquato Tasso, V, 5 / Tasso. In: Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand, Neunter Band, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart/Tübingen 1828, S. 244, Google Books https://books.google.de/books?id=hq61AAAAIAAJ&pg=PA244&dq=%22Und+wenn+der+Mensch%22
Andere Werke

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„Wir hindern Gott, uns die großen geistlichen Gaben, die er für uns bereit hat, zu schenken, weil wir für die täglichen Gaben nicht danken.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Geh aus mein Herz, und suche Freud, // in dieser lieben Sommerzeit // an deines Gottes Gaben.“

—  Paul Gerhardt deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter 1607 - 1676

Geh aus, mein Herz, und suche Freud http://www.zeno.org/nid/20004824512. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 119

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„Sobald der Mensch ein wenig an Gott denkt, fühlt sein Herz eine gewisse beglückende Erregung, die Zeugnis gibt, dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist.“

—  Franz von Sales französischer Bischof von Genf/Annecy, Ordensgründer, Kirchenlehrer, Heiliger 1567 - 1622

Zitat aus "Mit Gottes Wort durch das Jahr 2008", franz-sales-verlag.de http://www.franz-sales-verlag.de/fsvwiki/index.php/Lexikon/Zitate-Gott, Zitate zu Gott

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„Fülle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!“

—  Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg deutscher Politiker und Dichter 1750 - 1819

Über die Fülle des Herzens. In: In: Deutsches Museum, Zweyter Band, Julius bis Dezember 1777, in der Weygandschen Buchhandlung, Leipzig, S. 13,

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„Noch keinen sah ich fröhlich enden, // Auf den mit immer vollen Händen // Die Götter ihre Gaben streun.“

—  Friedrich Schiller, Der Ring des Polykrates

Der Ring des Polykrates
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Der Ring des Polykrates (1797)

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„Wer GOtt umb gaben Bitt / der ist gar übel dran: Er bettet das Geschöpff / und nicht den Schöpffer an.“

—  Angelus Silesius deutscher Barockdichter 1624 - 1677

Der Cherubinische Wandersmann, I, 174 ("Die gaben sind nicht GOtt"; S.52)

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„Gott gab uns sein Wort, aus dem wir seinen Willen erkennen sollen. Die Bibel will gelesen und bedacht sein, täglich neu.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

[Bibel Römer, 6, 23, Luther]

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„Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.“
Tam Dei quam Angeli, quam etiam hominis ultima felicitas et beatitudo, Dei contemplatio est.

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274

Scriptum super sententiis II, dist. 4, q. 1, art. 1, conclusio

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„Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als Livrée schlechte Kittel ohne Gold.“

—  Wilhelm Müller deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts 1794 - 1827

Gottes Livrée. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Zweites Bändchen, Epigramme 333, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.430,
Weitere Quellen

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