„Frieden Glück und Freude
Das wünsche ich dir heute
Dann leg ich noch hinzu
Ein himmlische Ruh“

—  Jo Dantes

Bearbeitet von Jo Dantes. Letzte Aktualisierung 13. September 2021. Geschichte

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Citát „Lieben heißt, unser Glück in das Glück eines anderen zu legen. “
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„Lebt lang in dieser Welt: in Frieden, Glück, Wohlstand und Freiheit von Leid. Die Zukunft ist licht, und das ist meine Freude.“

—  Maharishi Mahesh Yogi indischer Gelehrter 1917 - 2008

Letzte Worte am 11. Januar 2008. Maharishi Establishes the Brahmanand Saraswati Trust http://press-conference.globalgoodnews.com/archive/january/08.01.11.html

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„Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.“

—  Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837

Aus meinem Tagebuche, Soden den 22. Mai [1830]. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 46.

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„Freude, schöner Götterfunken, // Tochter aus Elisium, // Wir betreten feuertrunken // Himmlische, dein Heiligthum.“

—  Friedrich Schiller, An die Freude

An die Freude, Verse 1-4, S. 1
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)

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„Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.“

—  Ernst von Feuchtersleben österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist 1806 - 1849

Sämtliche Werke, Blätter, Hrsg. Friedrich Hebbel, Vierter Band, Verlag von Carl Gerold, Wien 1851, S. 18,

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„Wir sind heute so vorsichtig geworden, dass wir für den anderen nur eine Handprothese ins Feuer legen.“

—  Gerhard Uhlenbruck deutscher Mediziner und Aphoristiker 1929

Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 77
Kein Blatt vor den Mund nehmen

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„Der Freund des Gespräches aber ist der Freund des Friedens, der nur auf dem Gespräch der Menschen miteinander ruhen kann.“

—  Richard von Weizsäcker ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1920 - 2015

Ansprache auf dem Weltkongress der Germanisten in Göttingen 1985. In: Ansprachen, Plenarvorträge, Berichte. Herausgeber Albrecht Schöne. Niemeyer 1986 ISBN 978-3-484-10524-9. S. 7

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„Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.“

—  Friedrich Schiller, Wallensteins Tod

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Wallenstein - Trilogie (1798-1799), Wallensteins Tod

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„Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sey ihr erst Geläute.“

—  Friedrich Schiller, Das Lied von der Glocke

Das Lied von der Glocke, Vers 429f. (letzte Verse), S. 272
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

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„Auf diesem beweglichen Erdball ist doch nur in der wahren Liebe, der Wohltätigkeit und den Wissenschaften die einzige Freude und Ruhe.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

an Charlotte von Stein, 6. Dezember 1781
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche

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