Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Vorwort, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Vorwort, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
„Bis zu einem gewissen Grade selbstlos sollte man schon aus Selbstsucht sein.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 66
Aphorismen
„Rivalität ist bis zu einem gewissen Grade eine gesunde Sache.“
Graham Greene (1904–1991) britischer Schriftsteller
Der menschliche Faktor
„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“
Zacharias Werner (1768–1823) deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik
An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803
„Die Hauptursache für Unglück ist niemals die Situation, sondern Ihre Gedanken darüber.“
Eckhart Tolle (1948) deutsch-kanadischer spiritueller Autor
„Ist der Mensch, der nach dem Gott sich sehnt, nicht vernichtet?“
Richard Wagner (1813–1883) deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Alle Menschen haben dieselben Leidenschaften; aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade.“
Friedrich Buchholz (1768–1843) deutscher Schriftsteller
Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft, Cotta, Tübingen 1810, S. 10 https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA10&dq=Leidenschaften <br class="br">Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810)
„Denn nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann.“
Gerhart Hauptmann (1862–1946) Schriftsteller des deutschen Naturalismus
Der Narr in Christo Emanuel Quint, 1910, Kapitel 2, in: Gesammelte Werke, Band 5, s. Fischer, Berlin 1921, S. 129, siehe auch: gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-narr-in-christo-emanuel-quint-9217/4,