„Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder läßt ihn gleichgültig.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809), Die Wahlverwandtschaften II, 4
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Johann Wolfgang von Goethe777
deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
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Ähnliche Zitate

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„Bis zu einem gewissen Grade selbstlos sollte man schon aus Selbstsucht sein.“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Aphorismen. Aus: Schriften. Bd. 1, Berlin: Paetel. 1893. S. 66

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„Denn ganz ohne Bild lässt sich nichts Göttliches fassen.“

—  Zacharias Werner deutscher Dichter und Dramatiker der Romantik 1768 - 1823
An E. F. Peguilhen, 5. Dezember 1803

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„Rivalität ist bis zu einem gewissen Grade eine gesunde Sache.“

—  Graham Greene britischer Schriftsteller 1904 - 1991
Der menschliche Faktor

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„Ist der Mensch, der nach dem Gott sich sehnt, nicht vernichtet?“

—  Richard Wagner deutscher Komponist, Dramatiker, Philosoph, Dichter, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent 1813 - 1883

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„Alle Menschen haben dieselben Leidenschaften; aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade.“

—  Friedrich Buchholz deutscher Schriftsteller 1768 - 1843
Hermes oder über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft (1810), Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft, Cotta, Tübingen 1810, S. 10 https://books.google.de/books?id=ZcdLAAAAcAAJ&pg=PA10&dq=Leidenschaften

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„Denn nur das Menschliche ist es, darin der Mensch das Göttliche fassen kann.“

—  Gerhart Hauptmann Schriftsteller des deutschen Naturalismus 1862 - 1946
Der Narr in Christo Emanuel Quint, 1910, Kapitel 2, in: Gesammelte Werke, Band 5, s. Fischer, Berlin 1921, S. 129, siehe auch: gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-narr-in-christo-emanuel-quint-9217/4,

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„Denn im Unglück pflegen die Menschen früher zu altern.“

—  Hesiod, buch Werke und Tage
Werke und Tage, 93 Original griech.: "αἶψα γὰρ ἐν κακότητι βροτοὶ καταγηράσκουσιν·"

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„Laßt die Menschen, nur Ein Menschenalter hindurch, nicht mehr laut mit einander denken dürfen; und seid gewiß, sie haben ihre Denkkraft verloren.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802
Denkfreiheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 130.

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„Das Gute im Menschen – sein schlechtes Gewissen.“

—  Elazar Benyoëtz israelischer Aphoristiker 1937
Treffpunkt Scheideweg. München: Carl Hanser, 1990, S. 85. ISBN 3-446-15838-3

„Denn die Menschen sind dem Problem der Entfremdung noch nicht entfremdet, noch sind sie gleichgültig der Hoffnung gegenüber, die Gleichgültigkeit zu überwinden.“

—  William Warren Bartley US-amerikanischer Philosoph 1934 - 1990
Flucht ins Engagement, books.google.com http://books.google.com/books?id=iUKhAkqlP2gC&pg=PA2&dq=isbn:3169451308&hl=de#v=onepage&q=&f=false, Seite 2. Übersetzer: Klaus Pähler. Tübingen, 1987, ISBN 3-16-945130-8. Original englisch: "For people are not yet alienated from the problem of alienation, or indifferent to the hope of overcoming indifference." - The Retreat to Commitment. Alfred A. Knopf New York 1962, p. 4

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