„Nur glückliche Menschen können ganz gut sein, und das ist das Schlimmste an dem Stachel des Unglücks, daß er zugleich vergiftet ist.“

Der Gott des alten Doktors. In: Deutsche Dichtung, Hrsg. Karl Emil Franzos, Neunter Band, Verlag von A. Haack, Berlin 1891, S. 8,
Andere Werke

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Karl Emil Franzos18
österreichischer Schriftsteller und Publizist 1848 - 1904

Ähnliche Zitate

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„Solange ich glücklich war, war ich ein ganz guter Mensch.“

—  Carson McCullers US-amerikanische Schriftstellerin 1917 - 1967

The Ballad of the Sad Café and Other Stories

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„In der Flamme der Eifersucht wendet man gleich dem Skorpione den vergifteten Stachel gegen sich selber - doch ohne den Erfolg des Skorpions.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900

Nachlass, KSA 10: 3[1] Nr. 346
Aus dem Nachlass

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„Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.“

—  Platón antiker griechischer Philosoph -427 - -347 v.Chr

Gastmahl / Sokrates

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„Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heißt wirklich zu existieren.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, 21. Lehrsatz
Original lat.: "Nemo potest cupere beatum esse, bene agere et bene vivere, qui simul non cupiat esse, agere et viverem hoc est actu existere."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Die es gut meinen, das sind die schlimmsten.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

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„Kein größerer Schmerz als sich erinnern glücklich heiterer Zeit im Unglück.“

—  Dante Alighieri italienischer Dichter und Philosoph 1265 - 1321

Die Göttliche Komödie, Inferno V, 121-123 (Francesca da Rimini)
Original ital.: "Nessun maggior dolore // che ricordarsi del tempo felice // ne la miseria"
Die Göttliche Komödie

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„Das Ungenügen mit sich selbst ist der eigentliche Stachel.“

—  Christa Wolf deutsche Schriftstellerin 1929 - 2011

Kein Ort. Nirgends. / Der Schatten eines Traumes. / Karoline von Günderrode - ein Entwurf.

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„Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.“

—  Friedrich Schiller, Wilhelm Tell

Wilhelm Tell, IV, 3 / Tell, S. 191
Wilhelm Tell (1804)

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„Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr, wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.“

—  Karl Gutzkow deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist 1811 - 1878

Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cotta'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.30,

„Es gibt nicht viel glückliche Menschen. Aber wenn Glück nach Verdienst ginge, wären es noch viel weniger – und ganz andere.“

—  Hans Krailsheimer 1888 - 1958

Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954

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„Glücklich sein heißt einen guten Genius haben oder gut sein.“

—  Marc Aurel 121 - 180

Selbstbetrachtungen VII, 17 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)

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„Glücklich sein heißt einen guten Genius haben oder gut sein.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VII, 17 (nach Übersetzung von Albert Wittstock)
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