„Doch mit des Geschickes Mächten // Ist kein ew'ger Bund zu flechten, // Und das Unglück schreitet schnell.“

Das Lied von der Glocke, Vers 144ff., S. 258
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Das Lied von der Glocke (1799)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

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„Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

De partitione oratoria (Einteilung der Reden) 57
Original lat.: "Cito enim arescit lacrima, praesertim in alienis malis."
Sonstige

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„Des Menschen Gemüt ist sein Geschick.“

—  Ferdinand Lassalle deutscher Schriftsteller und Politiker 1825 - 1864

Die Philosophie des Herakleitos, des Dunklen, Bd. 2

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„Wahrlich, Wir schlossen einen Bund mit Adam zuvor.“

—  Adam Biblische Figur

Sure 20, 115 (Ahmadiyya) Onlinetext

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„Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte.“

—  Friedrich Schiller, Die Bürgschaft

Die Bürgschaft
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Die Bürgschaft (1798)

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„Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Schriften zur Botanik und Wissenschaftslehre, dtv-Gesamtausgabe Bd. 39, S. 80
Andere Werke

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„Das Jammern ist der Vereinszweck der Türkischen Gemeinde und des Türkischen Bunds.“

—  Wolfgang Wieland deutscher Politiker, MdA, MdB 1948

über eine Feierstunde der „Türkischen Gemeinde“ zum sechzigjährigen Bestehen des deutschen Grundgesetzes am 25. März 2009 in Berlin; faz.net http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E4B4C5040A6CD43E4B28080533B4AF5E0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

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„Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, dass, wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht.“

—  Blaise Pascal französischer Mathematiker, Physiker und Literat (* 19. Juni 1623; † 19. August 1662) 1623 - 1662

Pensées VI, 358
Original franz.: "L'homme n'est ni ange ni bête, et le malheur veut que qui veut faire l'ange fait la bête."

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„Was sind unsere Staaten und ihre Macht und Ehre vor Gott anders als Ameisenhaufen und Bienenstöcke, die der Huf eines Ochsen zertritt, oder das Geschick in Gestalt eines Honigbauern ereilt.“

—  Otto Von Bismarck deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898

Brief an sein Frau Johanna 2. Juli 1859 Br 533f., zitiert aus: bei Ulrich Kühn, "Der Grundgedanke der Politik Bismarcks", Diss. Freiburg 2000, S. 214 books.google.de http://books.google.de/books?id=FJDKym-rkQUC&pg=PA214

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„Dieser ist ein Zweig von jenem Siegerstamm, und lässt uns fürchten die angeborene Kraft und sein Geschick.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Akt, 4. Szene / König Karl
Original engl. "This is a Stem // Of that Victorious Stock: and let us feare // The Native mightinesse and fate of him."
Heinrich V. - The Life of Henry the Fifth

„Die Juden sind unser Unglück. Die Juden sind das Unglück der Völker Russlands.“

—  Rudolf Konrad deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich 1891 - 1964

- Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210

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„Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Das goldene Vließ - Medea IV (Medea). Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 947 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Dramen/Das+goldene+Vlies/Medea/4.+Akt
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„Die Bürgerbewegung gegen Stadt, Land, Bund und Bahn - das ist David gegen Goliath, und David hat gewonnen.“

—  Winfried Kretschmann Deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen), MdL, Ministerpräsident des Bundeslandes Baden-Württemberg, Deutschland 1948

DIE ZEIT: https://www.zeit.de/2010/49/Stuttgart-Bahnhof-Kretschmann Winfried Kretschmann zum Schlichterspruch zu Stuttgart21 am 2. Dezember 2010

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