„Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.“
Odyssee, 18. Gesang, 130 / Odysseus
Original griech.: "οὐδὲν ἀκιδνότερον γαῖα τρέφει ἀνθρώποιο"
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)
Sinuhe der Ägypter, Aus dem Finnischen von Charlotte Lilius, Bastei Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 2008, ISBN 3404158113, S. 529
„Siehe, kein Wesen ist so eitel und unbeständig wie der Mensch.“
Odyssee, 18. Gesang, 130 / Odysseus
Original griech.: "οὐδὲν ἀκιδνότερον γαῖα τρέφει ἀνθρώποιο"
Ilias (8./7. Jh. v.Chr), Odyssee (8./7. Jh. v.Chr)
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
„Es gibt keine gewöhnlichen Menschen. Nie haben Sie mit einem bloß Sterblichen gesprochen.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Wenn man glücklich ist, so gibt es noch viel zu tun: das Trösten der anderen.“
Jules Renard (1864–1910) französischer Schriftsteller
Tagebuch, 1897
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Das Ewige. In: Gesammelte Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a.M.: Sauerländer, 1843. S. 183.
„Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft G (79)
Sudelbücher
„Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Gastmahl / Sokrates