„Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren VI, 460
Original lat.: "intolerabilius nihil est quam femina dives."
Jeannot und Colin
Original franz.: "Vous demandez comment on fait ces grandes fortunes? C'est parce qu'on est heureux."
Andere
„Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.“
Juvenal (50) römischer Satirendichter
Satiren VI, 460
Original lat.: "intolerabilius nihil est quam femina dives."
Niccolo Machiavelli (1469–1527) florentinischer Politiker und Diplomat
(Discorsi, S.112, zit. nach Horkheimer GS 2 (Frankfurt, Fischer Verlag, 1987), S. 188
Andere
„Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.“
Paula Modersohn-Becker (1876–1907) deutsche Malerin des Expressionismus
Brief an die Schwester, 18. November 1906
„Glück kommt oft überraschend.“
François Lelord buch Hectors Reise
Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück. München, 2004, S. 105. Übersetzer: Ralf Pannowitsch. ISBN 3-492-04528-6
Émile Boutmy (1835–1906) französischer Politologe, Gründer der École libre des sciences politiques
Nach der Pariser Kommune
Original franz.: " Nous avions été frappés de l'ignorance avec laquelle l'opinion s'était prononcée sur de si grandes aventures. Nous nous sommes demandé s'il n’était pas possible de faire mieux comprendre à la génération qui grandit la complexité et la difficulté des questions politiques."
„Manchmal sind die Fragen kompliziert und die Antworten einfach.“
Theodor Seuss Geisel (1904–1991) US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner
„Es ist einfach mich zu hängen, aber die Frage - die Sklavenfrage - die bleibt noch zu lösen.“
John Brown (1800–1859) US-amerikanischer Abolitionist
Letzte Worte, mündlich, 2. Dezember 1859
Original engl.: "It is easy to hang me, but this question - this slave question - that remains to be settled."
Alfred Nobel (1833–1896) schwedischer Chemiker und Erfinder
Tore Frängsmyr, Alfred Nobel, deutsche Fassung herausgegeben vom Schwedischen Institut, ISBN 978-91-520-0955-0. (Siehe auch Wikipedia-Eintrag zum Nobelpreis http://de.wikipedia.org/wiki/Nobelpreis#Motivation_und_Inspiration_zur_Stiftung_des_Preises).
„Vermögen dient zur Bequemlichkeit des Lebens, nicht das Leben zur Anhäufung des Vermögens.“
Der Rosengarten (Gulistan), 8, Von der Bildung im Umgang mit Menschen
Original Farsi: ".مال از بهر آسایش عمر است نه عمر از بهر گرد کردن مال"