Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 10: 3[1] Nr. 346
Aus dem Nachlass
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 10: 3[1] Nr. 346
Aus dem Nachlass
„Als war ich von dem Skorpion gestochen // und hoffte Heilung durch dasselbe Tier.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Sonette der Louïze Labë, Das Erste Sonett
„Die Juden sind unser Unglück. Die Juden sind das Unglück der Völker Russlands.“
Rudolf Konrad (1891–1964) deutscher Militär, General der Gebirgstruppe im Dritten Reich
- Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, Bestand RH 24-49-210
„Was ist Kunst??
In einen runden Saal in ein Eck reinscheissen“
Unbekannter Autor
„Wenn das Unglück dem Verbrechen folgt, folgt öfter das Verbrechen noch dem Unglück!“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Das goldene Vließ - Medea IV (Medea). Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 947 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Grillparzer,+Franz/Dramen/Das+goldene+Vlies/Medea/4.+Akt <br class="br">Stücke
„Nicht geliebt zu werden ist ein einfaches Unglück. Das wahre Unglück weiß nicht, wie man liebt.“
Albert Camus (1913–1960) französischer Schriftsteller und Philosoph
„In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, daß er quietscht!“
Franz von Papen (1879–1969) Deutscher Reichskanzler
Ewald von Kleist-Schmenzin: "Die letzte Möglichkeit. Zur Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933", postum veröffentlicht in: Politische Studien 10 (1959), S. 89-92, 92 http://books.google.de/books?id=lUofAQAAIAAJ&q=quietscht <br class="br">Zugeschrieben