„Wenn ich mir jetzt meinen Zustand überlege und dabei hoffen darf, zwischen den Krisen - denn unglücklicherweise ist zu befürchten, dass sie von Zeit zu Zeit wiederkehren -, […] Perioden der Klarheit und der Arbeit zu haben.“

—  Vincent Van Gogh, Anfang September 1889 in Saint-Rémy, zitiert nach Matthias Arnold: Vincent van Gogh: Biographie, München (Kindler-Verlag) 1993, ISBN 3-463-40205-X
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Vincent Van Gogh24
niederländischer Maler und Zeichner 1853 - 1890
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Ähnliche Zitate

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„Ich finde, »Krise« ist geradezu zum Lieblingswort der Zeit geworden. Es wird gebraucht wie die Hostie einer Pseudoreligion.“

—  Norbert Blüm deutscher Politiker (CDU), MdA, MdB, Bundesarbeitsminister 1935
Unverblümtes von Norbert Blüm, Bergisch Gladbach, 1985. ISBN 3-404-10580-X

„Wenn die Arbeiten zu zahlreich sind, so kann man sie nicht zustande bringen.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 335

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„Arbeit dehnt sich genau in dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“

—  Cyril Northcote Parkinson 1909 - 1993
Parkinson's Law, or The Pursuit of Progress, C. Northcote Parkinson, 1957. adstockweb. com

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„Der größte Sinnengenuss, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich führt, ist im gesunden Zustande Ruhe nach der Arbeit.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, drittes Buch, § 87. In: Akademieaugabe Band VII, S. 276

„Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so können einen die Außendinge nicht verwirren.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 352

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„Aus der Zeit der Eitelkeiten bin ich raus.“

—  Ulrich Potofski deutscher Sportmoderator 1952
Stern Nr. 32/2007 vom 2. August 2007, S. 146

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„Die Zeit der Arbeiterbewegung ist nicht vorbei.“

—  Franz Müntefering deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB 1940
SPIEGEL Jahreschronik 2004

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„Man säe nur, man erntet mit der Zeit.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Faust II, Vers 6605 / Mephistopheles

„Wer immer sinnt und nicht beginnt, // Dem ungenützt die Zeit verrinnt. –“

—  Heinrich Kämpchen deutscher Schriftsteller 1847 - 1912
Nutzlos. Aus: Was die Ruhr mir sang. Bochum 1909, S. 35.

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„Tabakkonsum ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit.“

—  Sabine Bätzing deutsche Politikerin 1975
Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung, 3. Mai 2006, bundesregierung. de

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„Man muss sich der Zeit anpassen.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Medea, 175 / Medeas Amme

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„Begegnen wir der Zeit, wie sie uns sucht.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
4. Akt, 3. Szene / Cymbeline

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„Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann“

—  Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin 1830 - 1916
Aphorismen, Reclam Verlag, Stuttgart, 2002, S. 21

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