„Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.“

Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485.

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
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norwegischer Schriftsteller 1828 - 1906

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„Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.“

—  François de La Rochefoucauld französischer Schriftsteller 1613 - 1680

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„Suche zuerst die Tugenden des Geistes; und andere Dinge werden entweder kommen oder nicht gewollt sein.“
Primum quaerite bona animi; caetera aut aderunt, aut non oberunt

—  Francis Bacon englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler 1561 - 1626

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„Ein Blümlein, wenn’s die Sonne spüret, // Sich öffnet stille, sanft und froh: // Wann GOttes Gnade dich berühret, // Laß auch dein Herz bewirken so.“

—  Gerhard Tersteegen deutscher Theologe, niederrheinischer Prediger, Seelsorger und Schriftsteller des reformierten Pietismus 1697 - 1769

„Ein Blümlein“, in: Der Frommen Lotterie, in: Geistliches Blumengärtlein inniger Seelen: oder, Kurze Schluss-Reimen, Betrachtungen und Lieder. S. 462 books.google http://books.google.de/books?id=jLBVAAAAYAAJ&pg=PA462

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„Laß deine Augen offen sein, // Geschlossen deinen Mund // Und wandle still, so werden dir // Geheime Dinge kund.“

—  Hermann Löns deutscher Journalist und Schriftsteller 1866 - 1914

Höret. Als Motto in: Mümmelmann, 11. Auflage, Adolf Sponholtz Verlag, Hannover, S. 3,

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„Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.“

—  Jacques Bénigne Bossuet französischer Bischof und Autor 1627 - 1704

Politik gezogen aus den Worten der heiligen Schrift

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„Geradeaus sehen und nicht immer hinauf, das gibt Lebensgewissheit und einen sicheren Griff ins Herz der Dinge.“

—  Erwin Guido Kolbenheyer österreichischer Romanautor, Dramatiker und Lyriker der faschistischen Epoche 1878 - 1962

Klaas Y, Der große Neutrale

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„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

von Psychiater Fritz Perls zunächst „einem großen Astronomen“, später konkret Einstein zugeschrieben
Quelle: Christoph Drösser: Hat Einstein gesagt, die menschliche Dummheit sei unendlich? https://www.zeit.de/2017/42/albert-einstein-dummheit-menschheit-stimmts In: ZEIT online Wissen, abgerufen am 15. Oktober 2020

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„Stille ist Deine wahre Natur. Was ist Stille?“

—  Eckhart Tolle deutsch-kanadischer spiritueller Autor 1948

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