„Glück ist kein Zufall, es ist Arbeit; das teure Lächeln des Glücks ist verdient.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Gutzkows Werke, Bd. 4, S. 92 books.google https://books.google.de/books?id=dsQoAAAAYAAJ&q=takt „Vom Baum der Erkenntnis“ PT89 books.google https://books.google.de/books?id=INde4WcXGz4C&pg=PT89&dq=freut
„Glück ist kein Zufall, es ist Arbeit; das teure Lächeln des Glücks ist verdient.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
„Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.“
Adelbert Von Chamisso (1781–1838) deutscher Naturforscher und Dichter
Frauen-Liebe und Leben: 7. An meinem Herzen, an meiner Brust. Aus: Gedichte. 3. Auflage. Stuttgart: Hausmann, 1835. S. 16
„Wenn es ein Recht auf Würde gibt,
warum gibt es kein Recht auf Glück?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 327
„an Glück und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient.“
Heinrich von Sybel (1817–1895) deutscher Historiker
„Die Erhebung Europa's gegen Napoleon I.“. In: Kleine historische Schriften, Band I, München 1863, S. 307 books.google https://books.google.de/books?id=mmVCAAAAIAAJ&pg=PA307&dq=verdient
„Ich glaube an das Glück,
ich hoffe auf das Glück,
und ich liebe das Glück.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen.“
Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski (1828–1889) russischer Schriftsteller und Kritiker
Was tun? Aus dem Russischen übersetzt von Waldemar Jollos. Zürich: Artemis-Verlag, 1949. S. 6
„Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rechten Glücke.“
Christian Morgenstern (1871–1914) deutscher Dichter und Schriftsteller
Ich liebe Dich. In: Und aber ründet sich ein Kranz. Berlin: S. Fischer, 1902 [Und aber ründet sich ein Kranz.djvu, 81]