„Und ich erzog mir die Sprache zum Bösewicht.“
Herbert Achternbusch (1938) Deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Filmregisseur
Die Stunde des Todes. 1. Auflage. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1975. Kap. 1, S. 11. ISBN 3-518-02004-8
„Und ich erzog mir die Sprache zum Bösewicht.“
Herbert Achternbusch (1938) Deutscher Schriftsteller, Schauspieler und Filmregisseur
Die Stunde des Todes. 1. Auflage. Frankfurt a.M.: Suhrkamp, 1975. Kap. 1, S. 11. ISBN 3-518-02004-8
„Er war von je ein Bösewicht! // Ihn traf des Himmels Strafgericht!“
Johann Friedrich Kind (1768–1843) deutscher Schriftsteller
Der Freischütz, III, 6 (Kuno). Leipzig: Reclam, o. J., S. 78 zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Kind,+Johann+Friedrich/Libretto/Der+Freisch%C3%BCtz/3.+Akt/6.+Auftritt
„Bösewichte gut zu machen, wirft Wasser ins Meer“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Ah, Psyche, sagte ich, habe ich dich so wenig glücklich gemacht?“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Wo man singet, laß dich ruhig nieder, […] Bösewichter haben keine Lieder.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Die Gesänge. Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. S. 272
Theodor Gottlieb von Hippel (1741–1796) deutscher Staatsmann, Schriftsteller und Sozialkritiker
Sämmtliche Werke XIII: Hippel's Briefe. Berlin: Reimer, 1838, S. 84