„Eines Tages könnten wir eine große blühende Nation werden, doch sollten wir auf diesem Wege unglücklicherweise erneut über ungedecktes Papiergeld oder andere Arten von Betrug stolpern, würden wir gewiß unserem nationalen Ansehen schon in seiner Kindheit einen tödlichen Stoß versetzen.“
A Treatise on Monetary Reform, Monetary Realist Society 1982, S. 5
Original engl.: "[..] I am sanguine in the belief of the possibility that we may one day become a great commercial and flourishing nation. But if in the pursuit of the means we should unfortunately stumble again on unfunded paper money or any similar species of fraud, we shall assuredly give a fatal stab to our national credit in its infancy."
Ähnliche Zitate
„Das Ansehen des Lehrers ist vor allem das Ansehen der gesamten Nation, des gesamten Volkes.“
Shavkat Mirziyoyev (1957) Präsident der Republik Usbekistan
Zitate
„Nichts gibt ein größeres Vergnügen, // Als den Betrüger zu betrügen.“
Friedrich von Hagedorn (1708–1754) deutscher Dichter
Der Wolf und das Pferd. Aus: Sämmtliche poetische Werke. Leipzig: Reclam, o.J. S. 106. http://www.zeno.org/Literatur/M/Hagedorn,+Friedrich+von/Gedichte/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Erstes+Buch/Der+Wolf+und+das+Pferd
„Ich stoße die Verwirrung unserer Feinde an.“
Frank Sinatra (1915–1998) US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer
„Sonntag, der tödlichste Tag für Gefangene und Einsame.“
Rosa Luxemburg (1871–1919) Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus
„Wir betrügen uns so sehr, dass wir es für das Leben schaffen könnten.“
Stephen King (1947) US-amerikanischer Schriftsteller
„Die großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.“
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Lenin (1870–1924) russischer Revolutionär und Politiker
Wladimir Iljitsch Lenin: Schlußwort zum Bericht über das Parteiprogramm (19. März 1919); Ausgewählte Werke, Dietz Verlag Berlin 1970, Bd. 3; S. 211; http://www.red-channel.de/mlliteratur/benariobaum/programm/programm.htm#05
„Ich möchte Sie zu einem Glas Wein einladen, um auf unsere Fehler zu stoßen.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller