Zitate von Henrik Ibsen

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Henrik Ibsen

Geburtstag: 20. März 1828
Todesdatum: 23. Mai 1906
Andere Namen:Henrik Johan Ibsen

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Henrik Johan Ibsen war ein norwegischer Dramatiker und Lyriker.

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Zitate Henrik Ibsen

„Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität.“

—  Henrik Ibsen
Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263. Google Books-USA*

„Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daß sie die Seelen klein machen.“

—  Henrik Ibsen
Brief in die Heimat, Oktober 1867. Zitiert in: Henrik Ibsens Dramen. Zwanzig Vorlesungen, gehalten an der Universität Wien von Emil Reich. 6. Auflage. Dresden: Pierson, 1908. S. 122. Google Books-USA*

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„Ibsen bleibt ein großer Dichter, was auch die anmaßlichen Schwätzer des Tages sich gegen ihn erlauben.“

—  Henrik Ibsen
Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, 1928. Zitiert nach: Karl Reinhardt: Die Großen Deutschen. Band 5. Berlin: Propyläen-Verlag, 1952. S. 419.

„Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und für Freiheit und Wahrheit ficht.“

—  Henrik Ibsen
Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 277. Google Books-USA*

„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.“

—  Henrik Ibsen
Die Wildente, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 404. Google Books-USA*

„Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht.“

—  Henrik Ibsen
Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 298. Google Books-USA*

„Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll.“

—  Henrik Ibsen
Baumeister Solneß, II, 6 (Hilda). Deutsch von Sigurd Ibsen (1859-1930). Leipzig: Reclam, o. J. S. 61. gutenberg. org

„Daß Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daß Du nicht willst.“

—  Henrik Ibsen
Brand, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 2. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 299. Google Books-USA*

„Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.“

—  Henrik Ibsen
Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485. Google Books-USA*

„Preußen ist ein Staat von Duckmäusern, und Duckmäuser sind die besten Soldaten“

—  Henrik Ibsen
zitiert nach: Rudolf Rocker: Der Kapp-Putsch. Eine Schilderung aus dem Deutschland der Noske-Diktatur. (Schwedisches Original: Rudolf Rocker: Kapp-Kuppen. En skildring från noskediktaturens tyskland. Av en tysk. Översettning av F. S., Örebro 1920) Rückübersetzung von Erik Alfredson, Syndikat A Medienvertrieb, Moers 2010, hier S. 19.

„Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen Lügen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empören muß.“

—  Henrik Ibsen
Ein Volksfeind. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 264. Google Books-USA*

„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“

—  Henrik Ibsen
Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258. Google Books-USA*

„Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen.“

—  Henrik Ibsen
Brief an Georg Brandes, 4. April 1872. Zitiert in: Josef Wiehr: Hebbel und Ibsen in ihren Anschauungen verglichen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 34. Google Books-USA*

„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.“

—  Henrik Ibsen
Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg. de

„Oh courage...oh yes! If only one had that...Then life might be livable, in spite of everything.“

—  Henrik Ibsen
Context: Oh courage... oh yes! If only one had that... Then life might be livable, in spite of everything. Hedda, Act II

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