Zitate von Henrik Ibsen

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Henrik Ibsen

Geburtstag: 20. März 1828
Todesdatum: 23. Mai 1906
Andere Namen:Henrik Johan Ibsen

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Henrik Johan Ibsen war ein norwegischer Dramatiker und Lyriker.

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Zitate Henrik Ibsen

„Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.“

— Henrik Ibsen
Die Wildente, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 404. Google Books-USA*

„Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht.“

— Henrik Ibsen
Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 298. Google Books-USA*

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„Das steht doch nicht bei einem selber, wen man lieb gewinnen soll.“

— Henrik Ibsen
Baumeister Solneß, II, 6 (Hilda). Deutsch von Sigurd Ibsen (1859-1930). Leipzig: Reclam, o. J. S. 61. gutenberg. org

„Daß Du nicht kannst, wird Dir verziehen, // Doch nimmermehr, daß Du nicht willst.“

— Henrik Ibsen
Brand, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 2. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 299. Google Books-USA*

„Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.“

— Henrik Ibsen
Rosmersholm, 3. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 485. Google Books-USA*

„Preußen ist ein Staat von Duckmäusern, und Duckmäuser sind die besten Soldaten“

— Henrik Ibsen
zitiert nach: Rudolf Rocker: Der Kapp-Putsch. Eine Schilderung aus dem Deutschland der Noske-Diktatur. (Schwedisches Original: Rudolf Rocker: Kapp-Kuppen. En skildring från noskediktaturens tyskland. Av en tysk. Översettning av F. S., Örebro 1920) Rückübersetzung von Erik Alfredson, Syndikat A Medienvertrieb, Moers 2010, hier S. 19.

„Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität.“

— Henrik Ibsen
Ein Volksfeind, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 263. Google Books-USA*

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„Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen Lügen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empören muß.“

— Henrik Ibsen
Ein Volksfeind. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 264. Google Books-USA*

„Das Einzige, was ich an der Freiheit liebe, ist der Kampf um sie.“

— Henrik Ibsen
Brief an Georg Brandes, 1870. Zitiert in: Anathon Aall: Henrik Ibsen als Dichter und Denker. Halle: Niemeyer, 1906. S. 258. Google Books-USA*

„Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stützen der Gesellschaft.“

— Henrik Ibsen
Stützen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg. de

„Alle Entwicklung ist bis jetzt nichts weiter gewesen als ein Taumeln von einem Irrtum in den anderen.“

— Henrik Ibsen
Brief an Georg Brandes, 4. April 1872. Zitiert in: Josef Wiehr: Hebbel und Ibsen in ihren Anschauungen verglichen. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 34. Google Books-USA*

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„Das ist das Verdammte an den kleinen Verhältnissen, daß sie die Seelen klein machen.“

— Henrik Ibsen
Brief in die Heimat, Oktober 1867. Zitiert in: Henrik Ibsens Dramen. Zwanzig Vorlesungen, gehalten an der Universität Wien von Emil Reich. 6. Auflage. Dresden: Pierson, 1908. S. 122. Google Books-USA*

„Ibsen bleibt ein großer Dichter, was auch die anmaßlichen Schwätzer des Tages sich gegen ihn erlauben.“

— Henrik Ibsen
Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff, 1928. Zitiert nach: Karl Reinhardt: Die Großen Deutschen. Band 5. Berlin: Propyläen-Verlag, 1952. S. 419.

„Man sollte nie seine besten Hosen anziehen, wenn man hingeht und für Freiheit und Wahrheit ficht.“

— Henrik Ibsen
Ein Volksfeind, 5. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 4. Band. Berlin: Fischer, 1907. S. 277. Google Books-USA*

„A thousand words can't
make the mark a single deed will leave.“

— Henrik Ibsen
Context: A thousand words can't make the mark a single deed will leave. Manden, Act II

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