„Unterschätze niemals die Macht der menschlichen Dummheit.“
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
„Unterschätze niemals die Macht der menschlichen Dummheit.“
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
„Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei.“
Hermann Adam von Kamp (1796–1867) deutscher Lehrer, Heimatkundler und Schriftsteller
Gedicht "Der Mai", 1818, zuerst in der Liedersammlung "Lautenklänge", Crefeld 1829, S. 87, zitiert nach: "Unsere volkstümlichen Lieder", 1900, Karl Hermann Prahl (Hg.), Nr. 38, archive.org http://www.archive.org/download/unserevolkstmli00unkngoog/unserevolkstmli00unkngoog.pdf
„Nicht die Zeit macht den Menschen, sondern die Menschen machen die Zeit.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Große Seelen macht die Liebe größer.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Dom Karlos IV, 5 / Karlos, S. 319 http://www.deutschestextarchiv.de/schiller_domkarlos_1787/331 <br class="br">Dom Karlos (1787)
„Du hast keine Seele. Du bist eine Seele. Du hast einen Körper.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
Jener dankte ihr herzlich dafür." (Original anglonormannischer Dialekt (altfrz.): « M'amur e mun cors vus otrei / Vostre drue fetes de mei! / Cil l'en mercie bonement », Verse 115/116 http://web.archive.org/web/20080303175556/http://www.umanitoba.ca:80/faculties/arts/french_spanish_and_italian/m04.htm). <br class="br">Lais, Bisclavret
„Was macht mein geschlossener Mund aus, wenn Sie mit der Seele denken, die Sie hören?!“
José Luis Sampedro (1917–2013) spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller
„Der Körper ist das Grab der Seele.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Gorgias 493a2-3, (wahrscheinlich ein Zitat von Pythagoras)
Original altgriech.: "τὸ μὲν σῶμά ἐστιν ἡμῖν σῆμα·"; sprich: "To men soma estin hemin sema."; wörtlich: "Der Körper ist für uns ein Grab."
