„Liebe, ein liebenswürdiger Wahnsinn - Ehrgeiz, eine ernsthafte Dummheit.“

— Nicolas Chamfort, Maximen und Gedanken

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Nicolas Chamfort22
französischer Schriftsteller 1741 - 1794
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„Alles, was gigantische Formen annimmt, kann imponieren, auch die Dummheit.“

— Erich Kästner deutscher Schriftsteller 1899 - 1974
Fabian. Die Geschichte eines Moralisten

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Citát „Denn Dummheit und Glück ja mit vorliebe Hand in Hand gingen.“
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„Die Schule erzieht zur Dummheit.“

— Noam Chomsky Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology 1928

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„Nicht wenn du liebenswürdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswürdig.“

— Ludwig Börne deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker 1786 - 1837
Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 745

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„Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.“

— Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872
Grundsätze der Philosophie der Zukunft In: Ludwig Feuerbachs Sämmtliche Werke. 2. Band. Frommann, Stuttgart 1904. S. 299.

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„Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muß erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen.“

— Karl Dönitz deutscher Großadmiral und Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg; letzter deutscher Reichsp... 1891 - 1980
Niederschrift vom 15. Mai 1945 im "Dönitz-Tagebuch", in Walter Lüdde-Neurath: Regierung Dönitz - Die letzten Tage des Dritten Reiches. Erstveröffentlicht 1951 als Heft 2 der Göttinger Beiträge für Gegenwartsfragen, Völkerrecht, Geschichte, Internationalpolitik, hrsg. vom Institut für Völkerrecht an der Universität Göttingen. Druffel-Verlag 1981. S. 197 books. google. Zitiert in: Herbert Kraus: Karl Dönitz und das Ende des „Dritten Reiches“, in Hans-Erich Volkmann (Hrsg.): Ende des Dritten Reiches – Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine perspektivische Rückschau. Herausgegeben im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes. München 1995. ISBN 3-492-12056-3, S. 14, sowie in Walter Rahn: Deutsche Marinen im Wandel books. google. de S. 537, books. google. de S. 544 Fn. 53

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Allen Ginsberg Foto

„Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.“

— Julius Levin deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer 1862 - 1935
Sprüche. In: Die Weltbühne, XX. Jg., Nr. 22, 29. Mai 1924. S. 753

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„Am liebsten wäre ich unsichtbar.“

—  Janosch deutscher Kinderbuchautor, Zeichner und Schriftsteller 1931
Gespräch zum 75. Geburtstag, Allgemeine Zeitung, 9. März 2006

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„Satan bedeutet Güte gegenüber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!“

— Anton Szandor LaVey Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997
Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29. Übersetzer: Ingrid Meyer

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Ayn Rand Foto

„Um sagen zu können: »Ich liebe Dich«, muss man zunächst sagen können: »Ich«.“

— Ayn Rand US-amerikanische Schriftstellerin und Philosophin russischer Herkunft 1905 - 1982
S. 387)

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„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“

— Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778
Vom Gesellschaftsvertrag, Band III, Kapitel 4. Rousseau zitiert hier Rafał Leszczyński, Woiwode von Posen und Vater von Stanislaus I. Leszczyński

Erich Fried Foto

„Es ist was es ist // sagt die Liebe“

— Erich Fried österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist 1921 - 1988
Was es ist, in: Es ist was es ist - Liebesgedichte, Angstgedichte, Zorngedichte, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 1996, ISBN 9783803131188 Siehe dazu: Was es ist

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„Für Sorgen sorgt das liebe Leben // Und Sorgenbrecher sind die Reben.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Westöstlicher Divan - Saki Nameh: Das Schenkenbuch - Trunken müssen wir alle sein

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