„Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere.“

—  Albert Einstein, Albert Einstein kurz vor seinem Tod gegenüber seiner Freundin Johanna Fantova, zitiert in Focus Nr. 52 (2004) "Das geheimnisvolle Genie
Albert Einstein Foto
Albert Einstein125
theoretischer Physiker 1879 - 1955
Werbung

Ähnliche Zitate

Josef Stalin Foto
William Shakespeare Foto

„Gerücht verdoppelt, so wie Stimm und Echo // Die Zahl Gefürchteter.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616
2. Teil, 3. Akt, 1. Szene / Warwick

Werbung
Adlai Ewing Stevenson Foto

„Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.“

—  Adlai Ewing Stevenson US-amerikanischer Politiker 1900 - 1965
Address at Princeton University, "The Educated Citizen". 22. März 1954. auch in: What I think. New York und London 1956. S. 172 ff. (die Rede), S. 179 (das Zitat)

Diogenes von Sinope Foto

„Vergiß nie, daß die anderen auf dich zählen, aber zähle nicht auf sie!“

—  Diogenes von Sinope griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes -404 - -322 v.Chr

Friedrich Schiller Foto
Garri Kimowitsch Kasparow Foto
Luciano Pavarotti Foto

„Ohne Stimme ist man nichts, mit Stimme ist man längst noch nicht wer.“

—  Luciano Pavarotti italienischer Tenor 1935 - 2007
zitiert bei www. faz. net »Vom Sänger zum Clown

Ernst Jünger Foto
Pierre Joseph Proudhon Foto

„Anarchie ist Ordnung ohne Herrschaft.“

—  Pierre Joseph Proudhon französischer Ökonom und Soziologe 1809 - 1865
Bekenntnisse eines Revolutionärs

Ludwig Renn Foto
Jean Jacques Rousseau Foto
Justinus Kerner Foto
Nelson Mandela Foto

„Apartheid ist die Herrschaft der Gewehre und der Henker.“

—  Nelson Mandela Präsident von Südafrika 1918 - 2013
Aufruf nach dem Aufstand in Soweto 1976, veröffentlicht vom ANC am 10. Juni 1980, anc. org. za anc. org. za

 Seneca d.J. Foto

„Die größte Herrschaft ist die Selbstbeherrschung.“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), XIX, CXIII, 31

„Herrschende Gewohnheit verewigt die gewohnte Herrschaft.“

—  Klaus Rainer Röhl deutscher Journalist und Publizist 1928
"Die verteufelte Lust", Hoffmann und Campe, Hamburg 1983, Seite 11, ISBN 3-455-08695-0