„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Menschen... nur Menschen
„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Scham und Zorn lassen erröten,
Angst und Neid erblassen.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 355
„Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur, […].“
Joseph Görres (1776–1848) deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist
Mythengeschichte der asiatischen Welt, Erster Band, Mohr und Zimmer, Heidelberg 1810, S. 25,
„Habe begonnen, die männlichen von den weiblichen Hanfpflanzen zu trennen… fast schon zu spät.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
Tagebucheintrag, 7. August 1765
Ariadne von Schirach (1978) deutsche Autorin
Stern Nr.12/2008 vom 13. März 2008, S. 204
"Wir müssen den Sex zurückerobern!"
Giovanni Boccaccio buch Decamerone
Decamerone, Nachbemerkung
Original ital.: "L'arme […] uccidon gli uomini molte volte, non per malizia di loro, ma di coloro che malvagiamente l'adoperano."
Friedrich Engels (1820–1895) deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker
Outlines of a Critique of Political Economy (1844)
Ernst Grünfeld (1883–1938) deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft
Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N.V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 84.