„Die Dummheit hat viele Kinder, männliche und weibliche, den Neid und den Geiz, die Lüge und die Selbstsucht, den Zorn und die Bosheit.“

Menschen... nur Menschen

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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August Lämmle4
schwäbischer Mundartdichter 1876 - 1962

Ähnliche Zitate

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„Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil

Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)

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„Habe begonnen, die männlichen von den weiblichen Hanfpflanzen zu trennen… fast schon zu spät.“

—  George Washington erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 1732 - 1799

Tagebucheintrag, 7. August 1765

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„Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur, […].“

—  Joseph Görres deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist 1776 - 1848

Mythengeschichte der asiatischen Welt, Erster Band, Mohr und Zimmer, Heidelberg 1810, S. 25,

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„Männliche Sexualität gilt als schmutzig, und die weibliche wird gleich ganz verboten - damit machen wir uns alle fertig.“

—  Ariadne von Schirach deutsche Autorin 1978

Stern Nr.12/2008 vom 13. März 2008, S. 204
"Wir müssen den Sex zurückerobern!"

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„Waffen […] töten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bösartig gebrauchen.“

—  Giovanni Boccaccio, buch Decamerone

Decamerone, Nachbemerkung
Original ital.: "L'arme […] uccidon gli uomini molte volte, non per malizia di loro, ma di coloro che malvagiamente l'adoperano."

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„Diese aus dem gegenseitigen Neid und der Habgier der Kaufleute entstandene Nationalökonomie oder Bereicherungswissenschaft trägt das Gepräge der ekelhaftesten Selbstsucht auf der Stirne.“

—  Friedrich Engels deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Militärhistoriker 1820 - 1895

Outlines of a Critique of Political Economy (1844)

„Die schlimmste Geissel der Menschheit wird von der Dummheit geflochten, die alles Neue bekämpft und dem Erfolgreichen mit Neid aufwartet.“

—  Ernst Grünfeld deutscher Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler österreichischer Herkunft 1883 - 1938

Die Peripheren. Ein Kapitel Soziologie, Amsterdam: N.V. Noord-Hollandsche Uitgevers Mij., 1939, S. 84.

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„Geiz ist geisteskrank“

—  Helmut A. Gansterer österreichischer Journalist und Autor 1946

Quelle: Good News. VaBene Verlag Klosterneuburg-Wien 2004, ISBN 3-85167-154-6, S. 57

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„Kleine Kinder lügen oft, aus mangelndem Erinnerungsvermögen.“

—  August Strindberg schwedischer Schriftsteller und Künstler 1849 - 1912

Der Sohn der Magd

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„Geiz // ist subjektive Armut.“

—  Peter Hille deutscher Schriftsteller 1854 - 1904

Enzyklopädie der Kleinigkeiten, G. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 158,

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„So gänzlich dumm sich keine Schöne findt, grad ihre Dummheit hilft ihr noch zum Kind.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

2. Akt, 1. Szene / Jago
Original engl. "She never yet was foolish that was fair; for even her folly help'd her to an heir."
Othello - The Tragedy of Othello

„Selbstsucht ist die Ursache des Bösen.“

—  John Knittel Schweizer Schriftsteller 1891 - 1970

Kapitän West

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„der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen.“

—  Joseph Görres deutscher Gymnasial- und Hochschullehrer und katholischer Publizist 1776 - 1848

Mythengeschichte der asiatischen Welt, Erster Band, Mohr und Zimmer, Heidelberg 1810, S. 24,

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„Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid.“

—  Molière französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker 1622 - 1673

Tartuffe, V, 3 / Madame Pernelle
Original franz.: "Les envieux mourront, mais non jamais l'envie."
Tartuffe

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„Bosheit ist nichts als eine Gemütskrankheit.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Teplitzer Fragmente
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