„Nur in der Qual des Abschieds schauen wir in die Tiefen der Liebe.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
Don Juan und Faust, I, 2 / Faust, S. 19,
Don Juan und Faust (1828)
„Nur in der Qual des Abschieds schauen wir in die Tiefen der Liebe.“
George Eliot (1819–1880) englische Schriftstellerin
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
Martin Andersen Nexø (1869–1954) dänischer Schriftsteller
Erinnerungen. Gesammelte Werke in Einzelbänden. Aus dem Dänischen übersetzt von Ernst Harthern (1884-1969). 1. Auflage. Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1966. S. 411
„Liebe, ein liebenswürdiger Wahnsinn – Ehrgeiz, eine ernsthafte Dummheit.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Der Weg des Lebens
„Ich bin doch lieber jeden Tag glücklich, als im Recht.“
Douglas Adams (1952–2001) britischer Schriftsteller
Im Original geht es nämlich noch weiter: Arthur Dent fragt Slarti daraufhin: "Und? Sind Sie es denn?" und Slarti antwortet: "Nein, da liegt ja der Hund begraben" Und Arthur antwortete: "Schade" "Es klang irgendwie nach einem guten Lebensstil"
„Lieber zuviel als zu wenig Spatengebrauch! Diese Arbeit spart Blut.“
Erwin Rommel (1891–1944) deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus
Infanterie greift an (1937)
„Faulheit ist Dummheit des Körpers, und Dummheit Faulheit des Geistes.“
Johann Gottfried Seume (1763–1810) deutscher Schriftsteller und Dichter
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1268