„Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.“
Pensées, II, 164 (Eitelkeit hier im Sinne von Vergänglichkeit.)
Original franz.: "Qui ne voit pas la vanité du monde est bien vain lui-même."
„Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.“
Pensées, II, 164 (Eitelkeit hier im Sinne von Vergänglichkeit.)
Original franz.: "Qui ne voit pas la vanité du monde est bien vain lui-même."
„Aber ein Buch ist nur das Porträt des Herzens, jede Seite ist ein Puls.“
Emily Dickinson (1830–1886) amerikanische Dichterin
Christian Dietrich Grabbe (1801–1836) deutscher Dramatiker
Kaiser Heinrich der Sechste III, 1 / Agnes. In: Kaiser Heinrich der Sechste. Eine Tragödie in fünf Akten. Joh. Christ. Hermann'sche Buchhandlung, Frankfurt am Main 1830, S. 152,
Andere Werke
Franziska zu Reventlow (1871–1918) deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin
Tagebücher, 14. April [1900]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher2.htm <br class="br">Tagebücher 1886-1910
„Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher
Sudelbücher
„Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genützt, ein Buch ohne Register nie.“
Thomas Carlyle (1795–1881) schottischer Essayist und Historiker
Zitiert nach Ludwig Reiners: Stilkunst. München 1991, S. 509. ISBN 3406349854
Zugeschrieben
„Die Bücher, die die Welt unmoralisch nennt, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller