Otto Ludwig (1813–1865) deutscher Schriftsteller
Fräulein von Scuderi, II, 7 (Cardillac). Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 173.
Otto Ludwig (1813–1865) deutscher Schriftsteller
Fräulein von Scuderi, II, 7 (Cardillac). Aus: Gesammelte Werke, Band 1. Berlin 1870. S. 173.
„Ich kann mir nicht vorstellen, dass man ein Buch wirklich genießt und es nur einmal liest.“
Clive Staples Lewis (1898–1963) irischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
„Jener, der keine guten Bücher liest, hat keinen Vorteil gegenüber jenem, der gar nicht liest.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Treffende Pointen zu Geld und Geist
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 27 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22man+sollte+%C3%BCberhaupt+nur+solche+B%C3%BCcher%22 <br class="br">Briefe
„Ich könnte die großen Bücher lesen, aber die großen Bücher interessieren mich nicht.“
Charles Bukowski (1920–1994) US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Brief an Oskar Pollak, 27. Januar 1904, in: Franz Kafka: Briefe 1902-1924. S. Fischer Verlag. Lizenzausgabe für Europa von Schocken Books New York 1958, S. 27.
Variante: Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
„Dieses Buch ist im Bett zu lesen.“
Theodor Seuss Geisel (1904–1991) US-amerikanischer Kinderbuch-Autor und Cartoonzeichner