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„Ein Blick in ein Buch und du hörst die Stimme einer anderen Person, vielleicht jemand, der seit 1.000 Jahren tot ist. Lesen ist wie eine Reise durch die Zeit.“

—  Carl Sagan

Original

One glance at a book and you hear the voice of another person, perhaps someone dead for 1,000 years. To read is to voyage through time.

Bearbeitet von Marc_one, Honey. Letzte Aktualisierung 14. Januar 2022. Geschichte
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US-amerikanischer Naturwissenschaftler und Fernsehmoderator 1934 - 1996

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„Dass du 100 Jahre alt wirst und dass die letzte Stimme, die du hörst, meine ist.“

—  Frank Sinatra US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer 1915 - 1998

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„Auch eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -551 - -479 v.Chr

siehe Laotse: Taoteking, Kapitel 64

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„Sie sollten für jedes gekaufte Buch Zeit zum Lesen einkaufen.“

—  Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019

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„Ich bin weiß, aber vielleicht habe ich doch etwas ,Schwarzes‘ in der Stimme.“

—  Charles Rettinghaus deutscher Synchronsprecher und Schauspieler 1962

Quelle: https://www.welt.de/kultur/kino/plus228331817/Synchronsprecher-von-Soul-Weisser-Europaeer-mit-schwarzer-Stimme.html

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„Ich glaube, man sollte überhaupt nur solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch?“

—  Franz Kafka österreichisch-tschechischer Schriftsteller 1883 - 1924

An Oskar Pollak, 27. Januar 1904. In: Briefe 1902-1924, Hrsg. Max Brod, S. Fischer, Frankfurt/Main 1966, S. 27 books.google.de https://books.google.de/books?hl=de&id=R1YoAQAAMAAJ&dq=%22man+sollte+%C3%BCberhaupt+nur+solche+B%C3%BCcher%22
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„Man sollte nur Bücher, die sich zu lesen lohnen, Bücher nennen.“

—  Markus M. Ronner Schweizer Theologe, Publizist und Journalist 1938

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Citát „Jemand anderes sein zu wollen ist eine Verschwendung deiner Person.“
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„Eine Stimme wie ihre trifft man einmal in 100 Jahren!“

—  Arturo Toscanini italienischer Dirigent 1867 - 1957

über Marian Anderson, nach Adolf Rock: Kurze Geschichte der USA, Verlag Der Greif, Wiesbaden 1946, S. 249 Fn. 28 books.google https://books.google.de/books?id=mxAeAAAAMAAJ&q=marion; vgl. DER SPIEGEL 31/1949 (28. Juli 1949) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44437420.html. Anders als im SPIEGEL dargestellt, war Toscanini bei Andersons Liederabend im Salzburger Mozarteum am 28. August 1935 aber nicht anwesend, sondern erst ein paar Tage später bei einer privaten Veranstaltung mit etwa dreihundert geladenen Gästen im Ballsaal des Hotel d'Europe. Laut Andersons Klavierbegleiter Kosti Vehanen sprach Toscanini zu Mme. Charles Cahier. Nach Andersons eigener Darstellung erschien Toscanini in der Pause mit Mme. Cahier hinter der Bühne, was ihr solches Herzklopfen verursachte, dass sie nicht ein Wort von dem verstanden habe, was er sagte, und darüber später von Mme. Cahier unterrichtet werden musste.
Original engl.: "What I heard today one is priviliged to hear only once in a hundred years." - Kosti Vehanen: Marian Anderson. A Portrait, Mc Graw-Hill Book Company, New York/London 1941, p.130 archive.org https://archive.org/stream/marianandersonpo00veha#page/130/mode/2up/search/cahier; cf. Marion Anderson: My Lord, What a Morning. An Autobiography (1956), University of Illinois Press, Urbana and Chicago 2002, p.158 books.google https://books.google.de/books?id=SA9_fJJcu38C&pg=PA158-IA10&dq=yours; Allan Keiler: Marian Anderson. A Singer’s Journey, University of Illinois Press, Urbana and Chicago 2002, p.156 https://books.google.de/books?id=NVi0eYa8GZgC&pg=PA156, p.407 n.59-61 books.google https://books.google.de/books?id=NVi0eYa8GZgC&pg=PA407

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