„Kann es sein, dass wir nicht frei sind? Es könnte sich lohnen, einen Blick darauf zu werfen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Die Welt und ich. Aus den Tagebüchern, Schriften und Briefen ausgewählt und übertragen von Fritz Krökel. Gütersloh: Bertelsmann, 1951. S. 225
Andere Werke
„Kann es sein, dass wir nicht frei sind? Es könnte sich lohnen, einen Blick darauf zu werfen.“
Samuel Beckett (1906–1989) irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 89
„Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken.“
Isaac Newton (1643–1727) englischer Naturforscher und Verwaltungsbeamter
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
Original engl.: "no business which depends for existence on paying less than living wages to its workers has any right to continue in this country ... and by living wages I mean more than a bare subsistence level - I mean the wages of decent living." - Statement on the National Industrial Recovery Act, June 16, 1933. Franklin D. Roosevelt Presidential Library and Museum http://docs.fdrlibrary.marist.edu/ODNIRAST.HTML
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 355
„Die Jungen
werfen
zum Spaß
mit Steinen
nach Fröschen
Die Frösche
sterben
im Ernst“
Erich Fried (1921–1988) österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist
Humorlos, in: Gedichte, Reclam Universal-Bibliothek, Stuttgart 1993, ISBN 3-15-008863-1
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 5061 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„Die Sünde beleidigt Gott, was den Menschen schmerzt.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
