„Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde.“

— Leonardo Da Vinci, Tagebücher und Aufzeichnungen

Themen
bücher, böse
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Leonardo Da Vinci16
italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechan... 1452 - 1519
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„Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch.“

— Peter Turrini österreichischer Schriftsteller 1944
in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91.

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„Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen für Frauen aufhört und wo böses Benehmen anfängt. Ich möchte nur, dass Frauen die Wahl haben.“

— Charlotte Roche britische Fernsehmoderatorin, Schauspielerin, Autorin in Deutschland 1978
Interview in DER SPIEGEL 9/2008, spiegel. de, 25. Februar 2008

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„Aber der Strich, der das Gute vom Bösen trennt, durchkreuzt das Herz eines jeden Menschen. Und wer mag von seinem Herzen ein Stück vernichten?“

— Alexander Issajewitsch Solschenizyn russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger 1918 - 2008
Der Archipel Gulag, Scherz Verlag, Bern, 1974, S. 167

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„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“

— Curt Goetz deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler 1888 - 1960
Ingeborg - Eine Komödie in drei Akten (1922). Deutsche Verlags-Anstalt 1952, S. 38 f.

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„Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.“

— Sophie Scholl deutsche Widerstandskämpferin im Dritten Reich 1921 - 1943
Antwort auf die Abschlussfrage, ob sie "nicht doch zu der Auffassung gekommen [sei], dass [ihre] Handlungsweise und das Vorgehen gemeinsam mit Ihrem Bruder und anderen Personen gerade in der jetzigen Phase des Krieges als ein Verbrechen gegenüber der Gemeinschaft insbesondere aber unserer im Osten schwer und hart kämpfenden Truppen anzusehen ist, das die schärfste Verurteilung finden muss." Auszüge aus den Verhörprotokollen, Februar 1943; Bundesarchiv Berlin, ZC 13267, Bd. 3 Online unter bpb. de

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„Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knüppel.“

— Ho Chi Minh vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann 1890 - 1969
während des Indochina-Krieges 1946; Der Spiegel: Immer siegreich, Heftausgabe vom 8. September 1969

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