„Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“
Claude Adrien Helvétius (1715–1771) französischer Philosoph
Über den Geist
Sudelbücher, Heft G (13)
Sudelbücher
„Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben.“
Claude Adrien Helvétius (1715–1771) französischer Philosoph
Über den Geist
„Es scheint mir ganz unmöglich, Hosen zu tragen.“
Virginia Woolf (1882–1941) britische Schriftstellerin
„Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Philosophische Briefe: Julius an Raphael
Briefe und Sonstiges
„Die Fackel, die er weitergegeben hat, wird nicht gelöscht.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
„Ich sehe einen Bart und einen Mantel, aber noch keinen Philosophen.“
Aulus Gellius (123–180) lateinischer Autor und Grammatiker
Noctes Atticae IX,2,4 / Herodes Atticus <br class="br">lateinisch: "Video" inquit Herodes [Atticus] "barbam et pallium, philosophum nondum video." - Noctes Atticae 9,2,4; la.wikisource http://la.wikisource.org/wiki/Noctes_Atticae/Liber_IX#II. <br class="br">Sprichwörtlich geworden in der Form: "Ein Bart macht noch lange keinen Philosophen, auch nicht, einen billigen Mantel zu tragen."<br>("Barba non facit philosophum, neque vile gerere pallium.")
„In der Regel haben Wikinger rote Bärte“
Unbekannter Autor
„Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.“
Die Schule der Frauen, III, 2 / Arnolphe
Original franz.: "Votre sexe n'est là que pour la dépendance: // Du côté de la barbe est la toute-puissance."
Die Schule der Frauen
„… und der ganze Erdball würde durch eine Fackel aus Ekstase und Freiheit in Flammen gesetzt.“
H. P. Lovecraft (1890–1937) amerikanischer Horrorautor
Tales of the Cthulhu Mythos